Die Philips Sonicare Power Flosser 3000 Munddusche
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Mund- und Zahnpflege sind mir wichtig. Zumal ich etwas empfindliche Zähne und sensibles Zahnfleisch habe. Mit der Munddusche Philips Sonicare Powerflosser 3000, die mir von Philips kostenlos kosten- und bedingungslos zum Testen überlassen wurde, habe ich das richtige Produkt für mich gefunden. Folgender Text spiegelt meine Erfahrung mit dem Gerät wider. Den Test habe ich gemeinsam mit meinem Mann durchgeführt.

Geliefert wurde uns eine kleine, handliche Munddusche, die aufgrund ihrer Ausmaße hervorragend in unser recht kleines Bad mit Einzelwaschbecken passt, und die sich auch optisch durch ihr schlichtes Äußeres sehr gut integriert.
Vom Äußeren sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Das kleine Gerät hat mehr Power, als man glauben sollte. Dennoch ist sie im Betrieb – im Gegensatz zu unserem alten Gerät – wahrlich flüsterleise.
Begeistert hat uns die Quad-Stream-Technologie. Neben der einstrahligen Standard-Düse, die man von handelsüblichen Mundduschen kennt, verfügt die Sonicare Powerflosser 3000 über eine vierstrahlige Düse, die eine weitaus größere Fläche erreicht, in der Mitte einen härteren Strahl und im Außenbereich weichere, sanftere Strahlen abgibt. Dazu kann man aus zwei Modi auswählen: Clean und Deep Clean.
Clean beschreibt den Dauerstrahl, die man – so wie die Standard-Düse – von den handelsüblichen Mundduschen kennt. Bei Deep Clean pulsiert der Strahl und trifft so bei jedem Impuls anfangs etwas härter auf die Zähne und in die Zahnzwischenräume. Die Intensität des Wasserdrucks lässt sich einfach durch einen Drehregler einstellen.
Das Handstück, auf das die Düsen aufgesteckt werden, verfügt über einen Knopf auf der Rückseite und einen Schiebeschalter vorne. Zum Wechseln der Düsen drückt man auf den Knopf auf der Rückseite, der die Arretierung der Düse löst und sie leicht hochspringen lässt. Beim Aufstecken der Düse muss es zweimal klicken. Erst dann ist sie auch korrekt aufgesteckt und fest mit dem Handstück verbunden.

Der Schiebeschalter auf der Vorderseite des Handstücks verhindert beim Einschalten das sofortige Austreten des Wasserstrahls. Erst wenn der Schalter nach vorne geschoben wurde, wird der Wasserdruck freigesetzt. Genauso wird am Ende oder bei Unterbrechung der Schalter zurückgeschoben und das Wasser dadurch zurückgehalten. Ungewolltes Herumspritzen wird somit verhindert.
Der Wasserbehälter fasst rund 500 Milliliter Wasser. Zum Befüllen lässt er sich sehr leicht abnehmen und auch wieder aufsetzen. Wasserreste – ob mit oder ohne Mundwasser – sollten am Ende ausgeschüttet und der Wasserbehälter ausgespült werden. Ich reibe ihn dann auch noch mit einem Küchenkrepp trocken.
Bei der Anbindung ans Stromnetz haben sich die Entwickler offensichtlich was gedacht. Der Anschlussstecker befindet sich im Boden der Munddusche, wodurch kein hinderndes Kabelstück am hinteren Teil der Munddusche heraussteht. Das Kabel wird dann durch eine dafür vorgesehene Fuge geführt. Somit passt die Munddusche auch auf kleine Flächen und steht fest und sicher.
Es gibt drei Punkte, die wir verbesserungswürdig finden: Der Wasserbehälter dürfte für unseren Geschmack etwas größer sein 100 Milliliter mehr wären gut. Die 500 Milliliter reichen uns nicht aus, wenn wir die Zähne und die Zahnzwischenräume richtig gut abstrahlen wollen. Wir lassen uns eben gern Zeit.
Die Füllmengenanzeige ist gut zu sehen, wenn man sich den Wasserbehälter vor die Augen hält. Beim Befüllen oder während der Nutzung der Munddusche ist sie nicht zu erkennen. Die Max-Anzeige dürfte deutlicher sein.
Und eine zweite Garnitur Düsen direkt im Lieferumfang wäre auch schön. Bei Paaren nutzen für gewöhnlich beide die Munddusche.
Was uns überzeugt hat:
Die starke Leistung
Die geringe Lautstärke
Die einfache Bedienung
Die handlichen Ausmaße
Was wir uns wünschen würden:
Doppelte Bestückung mit Düsen
Größeren Wasserbehälter
Die Munddusche Philips Sonicare Power Flosser 3000 wurde uns kosten- und bedingungslos zum Testen überlassen. Dies hat unsere Meinung nicht beeinflusst. Philips hat auf den Erfahrungsbericht keinen redaktionellen Einfluss genommen.
Außer vielen Fotos gibt es auch ein Video. Hier klicken











