Chefkoch trifft Fackelmann

Hochwertige Utensilien treffen auf leckeres Rezept

Dieser Text kann Werbung enthalten

Wir Badner lieben gutes Essen und kochen sehr gern. Von daher hat es sich ganz gut getroffen, dass ich am Markenjury-Produkttest von Fackelmann trifft Chefkoch teilnehmen durfte.

#markenjury_ctkf, #chefkochtrifftfackelmann, #chefkoch, #fackelmann

Mir wurden ein Santokumesser, ein Risotto-Löffel, ein Salzstreuer und drei Schneidematten in unterschiedlichen Größen – alle von Fackelmann – kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt. Mit im Paket war ein Rezept von Chefkoch für ein super leckeres Risotto das ich natürlich nachkochen musste.

Da gleich mehrere Produkte zu testen waren, gliedere ich meinen Testbericht auf.

Das Santokumesser „Bonn“ hat mich komplett überzeugt. Es ist ultra scharf und liegt sehr gut in der Hand. Manche Teilnehmer haben den Griff des Messers bemängelt, dessen Umfang zu gering sein soll, wodurch sich die Fingernägel in den Handballen bohren sollen. Das kann ich nicht bestätigen. Allerdings habe ich auch kleine Hände und dazu noch kurze Fingernägel. Den Schnitt musste ich natürlich gründlich ausprobieren. Zunächst an einer Wassermelone, eine Frucht, an der ich mich bisher schon fast umgebracht habe. Das Santokumesser ist durch die dicke Schale gegangen wie durch weiche Butter. Auch die Selleriestangen und der Schinken stellten für das Messer keine Herausforderung dar.

Der Risottolöffel „Wien“ ist gleich nach dem Messer mein neuer Liebling. Das Versprechen des Herstellers, dass der Löffel in jede Ecke des Topfes kommt, ist nicht übertrieben. Er ist massiv aus lackiertem Holz, mit ausgeprägter Spitze und mit Loch in der Mitte. Beim Kochen haben sich die Versprechungen erfüllt. Vor allem, da Risotto mit der Zeit beim Kochen doch recht dick und schwer wird. Durch die Spitze lässt sich die Reismasse sehr gut im Topf rühren und hilft, die Verbrüderung von Reis und Topfboden zu verhindern. Außerdem ist am Griff ein Silikon-Anti-Rutsch-Pad, das das Rühren tatsächlich erleichtert. Es hindert den Löffel nicht nur daran, in den Topf zu rutschen, es unterstützt auch die Hand beim Rühren.

Der 2 in 1 Gewürzstreuer ist nicht nur mit zwei verschiedenen Öffnungen zum Streuen versehen, er hat auch noch einen seltsamen „Schnabel“. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass dieser „Schnabel“ eine Dosierung in der Größe eines Teelöffels darstellt. Man verstreut Salz oder Gewürze also nicht beim Schütten in einen Teelöffel. Der Deckel ist nur aufgesteckt, nicht verschraubt. Das muss man wissen, wenn man das Döschen befüllen möchte.

Als Letztes kommen noch die Schneidematten. Drei Größen und Farben waren im Paket: Eine kleine Grüne für Obst und Gemüse, eine mittlere dunkelgraue für Fleisch und Geflügel und eine große, hellgraue Matte ebenfalls für Obst und Gemüse. Die Verwendung ist an Icons an der unteren rechten Ecke zu erkennen. Positiv: Die Matten sind sehr dünn und leicht, dadurch Platzsparend und spülmaschinenfest. An der linken oberen Ecke ist ein Loch, an dem man die Matten auch aufhängen oder auch den Daumen durchstecken kann, um sie beim Umfüllen des Schnittguts in einen Topf oder eine Schüssel besser im Griff zu haben. Sie eignen sich auch optimal für Camper und Picknicker. Einen Negativpunkt habe ich hier gefunden: Mir rutschen die Matten zu sehr über die Arbeitsfläche, was die linke Hand, die das Schneidgut hält doch sehr anstrengt. Die Linke muss zusätzlich Druck auf die Matte ausüben, um sie an Ort und Stelle zu halten. Leicht gummierte Ecken oder Kanten wären da sehr hilfreich. Laut Hersteller sind die Matten spülmaschinenfest. Im Prinzip stimmt das auch. Allerdings müssen sie auch ganz gerade und ohne Druck von irgendwelchen anderen Teilen sitzen. Sonst verbiegen sie sich und bleiben auch so. Die Schnittfläche zeigt übrigens schon nach dem ersten Test Kratzer.

Mein Fazit:

Das Santokumesser und der Risottolöffel sind sehr hochwertig verarbeitet und äußerst angenehm in der Handhabung.

Den Gewürzstreuer mit einer Dosierungshilfe auszustatten, finde ich eine gute Idee. So lassen sich Salz und Gewürze sauber in Teelöffelmenge abzumessen. Eine Markierung für einen halben Teelöffel fände ich noch sinnvoll.

Die Schneidematten haben mich leider nicht überzeugt. Im Alltag werde ich sie wohl nicht benutzen, aber in unserem Picknickrucksack und unserer Ferienhaus-Haushaltstasche finden sie Platz und dann auch Verwendung.

In der Bildergalerie habe ich die Rezeptkarte für das Rucola-Risotto mit Schinken integriert. Bei den Zutaten fehlt der Serano-Schinken. Ich habe gleich 2 Päckchen verwendet.