Für mich gerade recht

„Engelsstille“ Thomas Kowa

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Der 11.11. – der Tag des Karnevalbeginns, der Laternenumzüge traditionell aber auch der Abrechnung. Eigentlich der Abrechnung des Wirtschaftsjahres. Im Thriller von Thomas Kowa aber spielt das Wirtschaftsjahr keine Rolle. Da geht es um religiöse Motive und brutale Morde.

Die Geschichte

Es geht um junge Frauen, die ermordet und dann mit einer weißen Feder auf den Lippen bestattet werden. Es geht um eine Sekte und um historische Ereignisse, die in die Geschichte hineinspielen. Und der Pfarrer, der schon relativ früh den Täter erkennt, ist durch das Beichtgeheimnis zum Schweigen verdammt.

Das Ermittlerteam

Kowa macht es weder dem Ermittlerteam um Erik Lindberg noch dem Leser leicht, dem Täter auf die Spur zu kommen. Was gerade für die Polizisten aber nötig wäre. Schließlich gibt es mit Anthrax versehene Drohbriefe, die mit dem schnell näher rückenden  11.11., dem Tag der Abrechnung drohen. Als er eine Sekte näher unter die Lupe nehmen möchte, wird ihm von ganz oben ein Riegel vorgeschoben. Warum? Darauf kann sich Lindberg keinen Reim machen. Seine ehrgeizige junge Kollegin Mia lässt sich nicht gern aufhalten und unternimmt auch schon mal Alleingänge, die sie in Gefahr bringen. Lindberg selbst hat eigentlich schon genug mit sich und seiner Situation zu tun. Seine Frau liegt im Wachkoma, eine Belastung, die er auch gern mal mit Alkohol betäubt, was bei Vorgesetzten und Kollegen nicht verborgen bleibt, hier und da aber gedeckt wird. Schließlich ist er ein Polizist mit überragendem Talent.

Mein Fazit

Der Autor schafft es, den Leser von Anfang an zu fesseln und regelrecht zum Weiterblättern zu zwingen. Die Spannung wird ständig hoch gehalten, der Atem stockt immer wieder.

Die Geschichte spielt in der Schweiz und dem angrenzenden Südbaden. Das ist für den Verlauf und den Inhalt der Geschichte zwar nicht von Bedeutung, hat mir als Südbadnerin, die ich nur etwas über eine Stunde Autofahrt von der Schweizer Grenze entfernt lebe, sehr gefallen. Schließlich kenne ich die Orte und die Region.

Es gibt wohl Vorgängerbücher des Ermittlerteams. Diese muss man aber nicht gelesen haben, um die Geschichte verfolgen zu können. Auch die Charaktere der einzelnen Protagonisten sind so beschrieben,  als ob es sich um einen ersten Band handle.

Manchen mag die Beschreibung der Morde zu brutal sein, für mich gehört das aber in diesem Genre genau so dazu. Ansonsten wäre es kein Thriller, sondern ein Krimi.  Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Achtung: Suchtgefahr

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Ganze zwei Nächte habe ich gebraucht, um das Buch „All die bösen Taten“ von Heather Chavez zu lesen. Hätten meine Augen nicht mit Tränen protestiert, hätte ich es vermutlich in einer Nacht durchgelesen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Heather Chavez schafft es, den Leser von Anfang an in die Geschichte hineinzuziehen. Durch die Ich-Form erlebt man die Geschichte hautnah aus der Sicht von Cassie, die nicht nur um das Leben ihres Mannes bangen muss, sondern auch um das ihrer beider Kinder Audrey und Leo. Die Autorin schafft es, immer wieder neue Fährten und Spuren zu legen, den Leser zu verwirren, immer neue Überlegungen und Verdächtigungen auszulösen. Und dann kommt das Ende doch ganz anders, als man denkt.

Und darum geht es in diesem Thriller:

Auf dem Weg nach Hause bemerkt Tierärztin Cassie Larkin einen Mann, der eine junge Frau brutal angreift. Sie hält an, und nachdem sie die Polizei gerufen hat, geht sie aller Warnungen zum Trotz dazwischen. Daraufhin stößt der Angreifer eine seltsame Drohung aus: »Lass sie sterben, und ich werde dich am Leben lassen.« Doch das kann Cassie nicht. Während sie dem Opfer hilft, stiehlt der Unbekannte ihr Auto und verschwindet. Jetzt kennt er ihren Namen, ihre Adresse. Er weiß von ihren Kindern …
Am nächsten Tag verschwindet Cassies Ehemann spurlos. Ein Zufall? Verzweifelt versucht sie, ihn zu finden, und macht eine schockierende Entdeckung. Nichts geschieht so zufällig, wie es zunächst scheint, und plötzlich ist Cassie gezwungen, eine schier unmögliche Wahl zu treffen, um ihre Familie zu retten …

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, ist eingängig, flüssig und fesselnd vom Anfang bis zum Ende.

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Achtung: Suchtgefahr

Sommerschöne Füße

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Ich kämpfe immer wieder mit meiner trockenen Haut – nicht nur im Gesicht, auch am Körper und vor allem an den Füßen. Besonders die Hornhaut an den Fersen macht Probleme, wenn ich nicht ständig mit der Pflege hinterher bin. Und obwohl ich die Fersen regelmäßig mit einem elektrischen Hornhautentferner bearbeite und anschließend creme werden sie nur akzeptabel schön. Wenn ich viel Wasserkontakt habe (besonders bei Salz- oder Chlorwasser) neigt die Hornhaut zu Rissen.

Nun habe ich in einem Test die #allpresan Fuß Spezial Nr. 3 ausprobiert. Laut Hersteller sollen die Füße geschmeidig und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt werden. Und zwar nicht nur an den Fersen. Weiterhin verspricht der Hersteller ein schnelles Einziehen der Schaum-Creme sowie ein „atmungsaktives Schutznetz, das mechanische Belastungen beispielsweise, durch Reibung“, verhindern soll. Socken sollen darüber hinaus sofort wieder angezogen werden können.

Ich war gespannt, ob diese Pflege all die Versprechen auch wirklich halten kann.

Der Begriff Schaum-Creme, der auf der Dose aufgedruckt ist, kann treffender nicht sein. Zwar hat man gleich nach dem Sprühen einen fluffigen Schaum auf der Hand, beim Verarbeiten zeigt sich aber schnell, dass diese Schaum recht fest ist und sich beim Einreiben mehr in eine Creme verwandelt, die sich sehr gut in die Haut einarbeiten lässt.

Bei der ersten Anwendung war ich skeptisch, was das Versprechen des schnellen Einziehens betrifft. Bis jetzt musste ich immer noch eine Weile sitzen bleiben und die Füße hochlegen oder aber ein Paar Socken überziehen – ganz gleich welche Temperatur nun draußen herrschte. Bei Allpresan ist das tatsächlich anders. Zwar bleibt ein das Gefühl von glitschigen Füßen, tatsächlich aber sind sie nicht rutschig oder klebrig, sondern innerhalb kürzester Zeit angenehm trocken und weich.  

Ich habe die Schaum-Creme nicht täglich benutzt – im Gegensatz zu früheren Produkten. Und trotzdem habe ich auch nach zwei, drei Tagen noch immer weiche, glatte Haut – auch an den Fersen. Nix mehr mit aufgerauter Hornhaut.

Was den Duft angeht – für mich dürfte die Schaum-Creme etwas frischer riechen. Nach Kräutern oder Minze oder so. Allerdings gibt es auch Menschen mit Duftallergie, die zum Teil extrem auf künstliche Düfte reagieren. Für diese Nutzer ist die Schaum-Creme also sehr gut geeignet.

Ich werde die Schaum-Creme von Allpresan in jedem Fall nachkaufen. Auch wenn der Preis nicht in der unteren Kategorie zu finden ist. Die Schaum-Creme ist zum einen sehr ergiebig und  muss zum anderen wie schon gesagt nicht unbedingt täglich aufgetragen werden, so dass die Dose auch recht lange halten dürfte. Bei mir fehlt noch nicht einmal die Hälfte.

Mein Fazit:

Wer mit trockener, rissiger Haut an den Füßen – übrigens auch an den Nägeln und Nagelbetten – zu kämpfen hat, bekommt mit der Allpresan Schaum-Creme der Nummer 3 aus der Fußpflegeserie in jedem Fall ein super Produkt in die Hand. Der Verzicht auf Duftstoffe ist sicherlich richtig. Duft ist nur für die Nase und bringt pflegerisch nichts, höchstens allergische Reaktionen. Ich freue mich jetzt jedenfalls an meinen sommerschönen Füßen.

Weitere Informationen gibt es übrigens hier

Das Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Meinung und die Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat. Hätte mir die Schaum-Creme nicht gefallen, hätte ich das auch so beschrieben.

Smarter Fahrradwächter

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Fahrraddiebe gibt es überall. Nicht nur die teuren E-Bikes oder Hochleistungsräder sind gefährdet. Mir wurde auch schon ein relativ altes Zweirad entwendet. Da ich mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahre, ist mein alter Drahtesel auch gleichzeitig mein Heiligs Blechle. Drum habe ich mich mit Begeisterung in den Test des smarten Fahrradschlosses Bordo SmartX 6500 A von Abus getürzt. Das Schloss wurde mir von eon kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Hier meine Erfahrungen

Smart – das sagt ja schon fast alles. Das Schloss hat Funktionen, die sich über eine Handy-App steuern lassen. Wenn einer meint, sich am gesicherten Fahrrad vergreifen zu müssen, wird ihm dies durch einen lauten Alarm ganz schnell wieder ausgetrieben. Durch die sehr einfache Installation und Inbetriebnahme der App wird man durch Abus geführt. Das Ganze dauert nur wenige Minuten.

Ich habe die App auf automatische Kopplung eingestellt. Das Schloss lässt sich somit schnell öffnen. Auch das manuelle Schließen ist einfach. Der Bestätigungston erfolgt sofort.

Andere Nutzer anlegen und anlernen kann einfacher nicht sein. So wie man durch die komplette Installation einfach per App geführt wird, funktioniert auch das Verteilen von Berechtigungen. Einfach den zu Berechtigenden in den Kontakten suchen und per Whats App mit einem Berechtigungslink, der von Abus zugesendet wird, einladen. Derjenige muss dann nur noch die Abus-App auf sein Handy laden und die Einladung annehmen indem er auf den Link klickt. Dann noch mit dem Schloss koppeln und schon funktioniert alles. Die App ist so einfach aufgebaut, dass es kein langes Anlernen braucht, um die Funktionen zu verstehen.

Das Schloss erscheint in seinem Industriedesign etwas futuristisch aber dennoch durch die Rundungen nicht zu hart. Modern eben. Besonders gut gefällt mir daran, dass es platzsparend zusammengefaltet und mithilfe einer Halterung am Fahrrad fest montiert werden kann. Laut Hersteller soll das Schloss am Rahmen befestigt werdenn. Wir haben uns eine andere Stelle ausgesucht: auf dem Gepäckträger direkt unterhalb des Sattels. Ich habe einen Fahrradkorb hinten drauf, der nicht ganz bis zum Ende des Gepäckträgers reicht. Diese Lücke haben wir genutzt. Die Halterung anzubringen war nicht so ganz einfach, weil wir den Korb mit Kabelbindern fixiert haben. Die Befestigungsstreifen erst durch die Laschen und dann wieder unter der Halterung hindurch zur anderen Seite zu führen gestaltete sich etwas fummelig, was aber an dem ausgesuchten Platz liegen mag. Die Bänder mit Schrauben zu fixieren ist eine gute Idee. Allerdings wäre es nicht schlecht gewesen, einen passenden Imbusschlüssel beizulegen. Nicht jeder ist so gut ausgestattet wie wir und hat eine große Auswahl an Schlüsseln.

Die Handhabung ist soweit ganz gut. Etwas sperrig vielleicht durch die langen Glieder, was aber bestimmt der Sicherheit dient. Ein herkömmliches Ringschloss ist sicherlich einfacher anzubringen. Aber das ist zum einen schneller geknackt und es gibt zum anderen keinen Alarm. Mit etwas Übung geht es mit der Zeit aber leichter.

Dennoch sind wir mit den Funktionen des Schlosses sehr gut zurechtgekommen. Es braucht lediglich ein bisschen Übung, wenn man es zusammenfaltet und in die Halterung schiebt. Da muss man aufpassen, dass man das Schließglied nicht zu weit ins Schloss schiebt und es damit verriegelt. Ansonsten geht alles ganz easy. Die Bedienung mit dem Smartphone (Apple 5SE) lief problemlos. Die App reagiert sofort, wenn man – je nach Einstellung – in die Nähe des Fahrrads kommt.

Vom Alarm sind wir begeistert. Sowohl vom Voralarm (fünf kurze Warntöne) als auch vom endgültigen, der nach wenigen Sekunden auslöst. Mein Mann hat zu nächst ein bisschen am Schloss und am Fahrrad gerüttelt, was den Voralarm ausgelöst hat. Er hat es auch hochgenommen und weggetragen, was nach den fünf kurzen Warntönen (Voralarm) ein lautes Heulen verursacht hat. Die Lautstärke des Alarms dürfte unserer Meinung nach sogar noch lauter sein. Wenn man sich vorstellt, dass das Rad in einer lauten Umgebung steht (Baulärm, Straßenlärm, ein Fest mit Musik …) da könnte es leicht passieren, dass der Heulton untergeht.

Tagsüber steht mein Fahrrad vor einer Kita in einem Brennpunktgebiet und auch zum Einkaufen hatte ich es schon dabei und das Rad auch mit dem neuen Schloss gesichert. Gut finde ich, dass ich nicht extra einen Fahrradständer benötige, um das Rad zu sichern. Schließlich geht der Alarm schon bei geringen Erschütterungen los.

Toll sind meiner Meinung nach auch die Meldungen, die aufs Handy geschickt werden. Auf die Apple-Watch müssten sie auch gehen. Die App ist jedenfalls gekoppelt. Aber ausprobiert habe ich es noch nicht. Sollte es funktionieren wäre das natürlich noch das Tüpfelchen auf dem I.

Das Schloss würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Nicht nur für teure E-Bikes oder Lastenräder. Für jeden, der sein Fahrrad häufig nutzt oder sogar darauf angewiesen ist, ist der Drahtesel ein teures Gut, das geschützt werden sollte. Geeignet ist es meiner Meinung auch für Wohnmobilfahrer, die ihre Fahrräder auf dem Fahrradträger am Heck transportieren. Zwar würde ich empfehlen das Schloss selbst während der Fahrt vom Fahrrad zu entfernen, um Gefahren eines umherfliegenden Geschosses zu vermeiden. Aber wenn das Wohnmobil abgestellt wird, hat man mit diesem Schloss eine gute Diebstahlsicherung.

Chefkoch trifft Fackelmann

Hochwertige Utensilien treffen auf leckeres Rezept

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Wir Badner lieben gutes Essen und kochen sehr gern. Von daher hat es sich ganz gut getroffen, dass ich am Markenjury-Produkttest von Fackelmann trifft Chefkoch teilnehmen durfte.

#markenjury_ctkf, #chefkochtrifftfackelmann, #chefkoch, #fackelmann

Mir wurden ein Santokumesser, ein Risotto-Löffel, ein Salzstreuer und drei Schneidematten in unterschiedlichen Größen – alle von Fackelmann – kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt. Mit im Paket war ein Rezept von Chefkoch für ein super leckeres Risotto das ich natürlich nachkochen musste.

Da gleich mehrere Produkte zu testen waren, gliedere ich meinen Testbericht auf.

Das Santokumesser „Bonn“ hat mich komplett überzeugt. Es ist ultra scharf und liegt sehr gut in der Hand. Manche Teilnehmer haben den Griff des Messers bemängelt, dessen Umfang zu gering sein soll, wodurch sich die Fingernägel in den Handballen bohren sollen. Das kann ich nicht bestätigen. Allerdings habe ich auch kleine Hände und dazu noch kurze Fingernägel. Den Schnitt musste ich natürlich gründlich ausprobieren. Zunächst an einer Wassermelone, eine Frucht, an der ich mich bisher schon fast umgebracht habe. Das Santokumesser ist durch die dicke Schale gegangen wie durch weiche Butter. Auch die Selleriestangen und der Schinken stellten für das Messer keine Herausforderung dar.

Der Risottolöffel „Wien“ ist gleich nach dem Messer mein neuer Liebling. Das Versprechen des Herstellers, dass der Löffel in jede Ecke des Topfes kommt, ist nicht übertrieben. Er ist massiv aus lackiertem Holz, mit ausgeprägter Spitze und mit Loch in der Mitte. Beim Kochen haben sich die Versprechungen erfüllt. Vor allem, da Risotto mit der Zeit beim Kochen doch recht dick und schwer wird. Durch die Spitze lässt sich die Reismasse sehr gut im Topf rühren und hilft, die Verbrüderung von Reis und Topfboden zu verhindern. Außerdem ist am Griff ein Silikon-Anti-Rutsch-Pad, das das Rühren tatsächlich erleichtert. Es hindert den Löffel nicht nur daran, in den Topf zu rutschen, es unterstützt auch die Hand beim Rühren.

Der 2 in 1 Gewürzstreuer ist nicht nur mit zwei verschiedenen Öffnungen zum Streuen versehen, er hat auch noch einen seltsamen „Schnabel“. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass dieser „Schnabel“ eine Dosierung in der Größe eines Teelöffels darstellt. Man verstreut Salz oder Gewürze also nicht beim Schütten in einen Teelöffel. Der Deckel ist nur aufgesteckt, nicht verschraubt. Das muss man wissen, wenn man das Döschen befüllen möchte.

Als Letztes kommen noch die Schneidematten. Drei Größen und Farben waren im Paket: Eine kleine Grüne für Obst und Gemüse, eine mittlere dunkelgraue für Fleisch und Geflügel und eine große, hellgraue Matte ebenfalls für Obst und Gemüse. Die Verwendung ist an Icons an der unteren rechten Ecke zu erkennen. Positiv: Die Matten sind sehr dünn und leicht, dadurch Platzsparend und spülmaschinenfest. An der linken oberen Ecke ist ein Loch, an dem man die Matten auch aufhängen oder auch den Daumen durchstecken kann, um sie beim Umfüllen des Schnittguts in einen Topf oder eine Schüssel besser im Griff zu haben. Sie eignen sich auch optimal für Camper und Picknicker. Einen Negativpunkt habe ich hier gefunden: Mir rutschen die Matten zu sehr über die Arbeitsfläche, was die linke Hand, die das Schneidgut hält doch sehr anstrengt. Die Linke muss zusätzlich Druck auf die Matte ausüben, um sie an Ort und Stelle zu halten. Leicht gummierte Ecken oder Kanten wären da sehr hilfreich. Laut Hersteller sind die Matten spülmaschinenfest. Im Prinzip stimmt das auch. Allerdings müssen sie auch ganz gerade und ohne Druck von irgendwelchen anderen Teilen sitzen. Sonst verbiegen sie sich und bleiben auch so. Die Schnittfläche zeigt übrigens schon nach dem ersten Test Kratzer.

Mein Fazit:

Das Santokumesser und der Risottolöffel sind sehr hochwertig verarbeitet und äußerst angenehm in der Handhabung.

Den Gewürzstreuer mit einer Dosierungshilfe auszustatten, finde ich eine gute Idee. So lassen sich Salz und Gewürze sauber in Teelöffelmenge abzumessen. Eine Markierung für einen halben Teelöffel fände ich noch sinnvoll.

Die Schneidematten haben mich leider nicht überzeugt. Im Alltag werde ich sie wohl nicht benutzen, aber in unserem Picknickrucksack und unserer Ferienhaus-Haushaltstasche finden sie Platz und dann auch Verwendung.

In der Bildergalerie habe ich die Rezeptkarte für das Rucola-Risotto mit Schinken integriert. Bei den Zutaten fehlt der Serano-Schinken. Ich habe gleich 2 Päckchen verwendet.

Teilweise verbesserungsfähig

Wir leben schön – in einer ländlichen Gegend, hinter dem Haus nur Felder und eine tolle Fernsicht. Allerdings bergen sich hier auch Gefahren. Momentan liegen die Felder brach, aber wenn dann im Sommer bis in den Herbst hinein der Mais bis an unsere Grundstücksgrenze heran steht, bietet sich hier ein gutes Versteck. Wir haben schon mehrmals seltsame Gestalten an unserem Zaun entdeckt, die da nichts zu suchen hatten. Außerdem wurde in der jüngeren Vergangenheit mehrfach in der Nachbarschaft eingebrochen, bzw. versucht, unberechtigt in die Häuser zu gelangen. Höchste Zeit also, eine Überwachungskamera an unserem Haus anzubringen.

Die Kamera von Ring, die mit einem Solarmodul geliefert wurde, gefällt mir gut. Sie ist stabil, der Kunststoff nicht zu dünn und auch die Halterungen scheinen kräftig genug zu sein, einem Unwetter standzuhalten. Tatsächlich hat das Ensemble in der Testphase bereits Stürme, heftigen Regen, leichten Hagel und Schnee aushalten müssen. Und obwohl gerade durch die trüben Tage recht wenig Sonnenlicht auf das Solarpanel fällt, zeigt der Akku in der Kamera noch immer 100 Prozent an. Gut, an der Haustür würde die Leistung wahrscheinlich schneller fallen, da hier naturgemäß mehr Betrieb herrscht. An der Bildqualität der HDR-Kamera gibt es nichts auszusetzen. Selbst bei Nacht liefert sie gute Bilder ab. Was uns hier gefällt: Der Weitwinkel des Objektivs reicht, um unsere gut acht Meter lange Hausfront zu erfassen. Die Sirene ist mit 100 db ganz schön laut. Für uns reicht das vollkommen aus. Die LED- Beleuchtung ist hell genug, die Bewegungserkennung funktioniert auch einwandfrei. Nur die Übertragung aufs Handy klappt nicht immer so gut.

Benutzerfreundlichkeit

Die App, die es auf Handy zu laden gilt, ist in der Anwendung leicht zu verstehen und einzurichten. Bewegungen werden sofort auf Handy geschickt, wo man sich das Livebild anschauen und gegebenenfalls mit der Person, die sich im Blickfeld der Kamera bewegt, sprechen kann. Die Möglichkeit, die Einstellungen anzupassen, sind ausreichend. Was uns gefällt: Man kann den Alarm auch separat auslösen.

Installation

Mit der Einrichtung hatten wir keine Probleme. Die App, die es auf Handy zu laden gilt, erklärt jeden Schritt und zeigt in kleinen Videosequenzen, worauf zu achten ist. Sowohl die Kamera als auch das Solarpanel wurden sofort erkannt. Die Montage der beiden Teile an unserem Balkongeländer war sehr einfach und in kurzer Zeit erledigt. Im Lieferumfang der beiden Pakete haben wir je einen Wechselschraubendreher gefunden, der zu den verwendeten und mitgelieferten Schrauben passt. Für die Installation an der Hauswand sind Dübel und Bohrer vorhanden. Das Kabel, das Kamera und Solarpanel verbindet ist ausreichend lang.

Design

Das Design ist schlicht gehalten, die Kamera dadurch unauffällig. Wobei uns das Design nicht so wichtig ist, da die Kamera an der Rückseite des Hauses angebracht ist.

Alltagstauglichkeit

Die Ring-Überwachungskamera ist in jedem Fall alltagstauglich. Allerdings gibt es bei uns hier einen Sternchen-Abzug. Wir haben gleich zwei Kritikpunkte anzubringen. Zum einen ist es die Übertragung, die bei uns nicht so richtig funktionieren will. Der W-LAN-Empfang ist auf dem Balkon eigentlich stark genug. Im Sommer sitzen wir oft mit unseren Laptops draußen und surfen problemlos im Internet. Zum anderen finden wir es schade, dass man, um die Sequenzen speichern und später darauf Zugriff  zu haben, ein Abo abschließen muss. Das sind zwar im einfachsten Tarif nur 3 Euro monatlich, aber bei anderen Herstellern geht das kostenlos. Will man eine Livesequenz durch Teilen an einen anderen schicken und so evtl. speichern, bricht die Übertragung immer bei 90% ab.

Gesamturteil

Trotz der Kritikpunkte sind wir mit der Kamera soweit zufrieden. Sollte sich nachts jemand im Garten aufhalten, löst bei uns der Alarm aus. Die Bilder dann evtl. für die Polizei zu sichern geht leider nicht. Was uns gefällt: Dank Solarpanel braucht man keine Steckdose in unmittelbarer Nähe zur Kamera. Wer seine Kamera an einem schattigeren Plätzchen aufhängt, hat die Möglichkeit, einen zweiten Akku nachzukaufen und in die Kamera einzusetzen, sodass auch bei weniger Sonneneinstrahlung genügend Energie für den Betrieb der Kamera gespeichert wird.

Eine echte Herausforderung

Das Lego Architecture Set „Statue of Liberty“

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Wir haben ein neues Hobby für uns entdeckt. Mit mittlerweile 60 Jahren haben wir angefangen mit Lego zu bauen. Die Freiheitsstatue haben wir uns vorgenommen und großen Spaß gehabt.

Ich habe schon als Kind gern mit Lego gespielt  Zwar hatte ich nicht viele, aber die haben gereicht, Häuser zu bauen oder Grundrisse auf einer großen Platte zu entwerfen, die mir eine Puppenstube ersetzten. Ein Faible für Architektur war also damals schon bei mir vorhanden. Mein Mann hingegen hatte gar kein Lego und hat lediglich vor Jahren mit unserem mittlerweile fast 33-jährigen Sohn an Projekten getüftelt, sofern es seine Zeit zugelassen hat.

Ein Set mit fast 1700 Teilen zu einer Figur zusammenzusetzen war für uns etwas ganz Neues. Eine Herausforderung, der wir uns voller Elan gestellt haben. Zunächst hatten wir geplant, zu zweit zu arbeiten und die einzelnen Bauteile dann zusammenzusetzen. Das hat mit den Teilen eins und zwei funktioniert, dann nicht mehr. Danach hat mein Mann alleine weiter gearbeitet.

Es ist erstaunlich, was Lego mit einem Menschen machen kann. Mein Göttergatte ist nicht gerade ein Geduldsmensch. Gefriemel ist gar nicht seins und wenn es mal nicht gleich so läuft, wie er das möchte, kann er schnell die Geduld verlieren. Nicht so bei dem Lego-Set. Er kam völlig zur Ruhe, wenn es an einer Stelle schwierig wurde, ging er ohne zu schimpfen auch mal wieder ein, zwei Schritte zurück, murmelte des Öfteren vor sich hin und fragte sich, wo der Fehler lag.

Während der Sockel noch relativ einfach zusammenzubauen ist, fordert die Statue doch ganz schön viel Konzentration und Fingerspitzengefühl bzw. eine gute Feinmotorik .

Das  Wachsen der Figur war interessant zu verfolgen, was ich mit Begeisterung auf einem Video und mit Fotos festgehalten habe. Immer wieder haben wir uns gefragt, wie ein Designer wohl so eine komplexe Figur entwickelt. Die Falten des wallenden Kleides in Lego umzusetzen war sicherlich nicht einfach.

Was uns sehr gut gefallen hat: Die Teile für die einzelnen Bauabschnitte waren separat verpackt und nummeriert, was das Bauen sicherlich erleichtert hat. Der Bauplan zeigt Schritt für Schritt wie es geht. Allerdings gibt es die eine oder andere Stelle, bei der die Zeichnungen aufgrund der Perspektive nicht ganz eindeutig sind und wir doch ein bisschen getüftelt haben. Dabei hat es sich rentiert, den online-Bauplan über den PDF-Reader zu öffnen. Da lässt sich dann ein Bild auch mal vergrößern. Und man kann – wie gesagt zumindest am Anfang – zu zweit bauen.

Die fertige Freiheitsstatue ist mit 44cm Höhe und 14 cm im Quadrat nicht gerade klein und macht sich in unserer Coca-Cola Ecke sehr gut. Einzig das fehlende Gesicht stört uns ein kleines bisschen. Andererseits mach dies die Figur auch ein bisschen abstrakt und dadurch wieder attraktiv.

Unser Fazit:

Das Lego #Architecture Set „Statue of Liberty“ ist empfehlenswert für Menschen, die gern konzentriert arbeiten und zur Ruhe kommen wollen.

Der Test lief im Rahmen einer Testaktion von #hometesterclubde

In jedem Fall zu empfehlen

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Ein Kur, die kleine Fältchen aufpolstert, die Konturen strafft und die Haut nachhaltig pflegt, das verspricht die cellular Elastitzität + Kontur 2-Phasen Ampullen Kur von Nivea. Nachdem ich die Kur eine Woche lang angewendet habe, kann ich die Wirkung bestätigen. Wobei klar sein muss: Wunder vollbringt auch dieses Produkt nicht. Aber es hilft.

Ich habe sehr feinporige, trockene Haut und trotz meiner 61 Jahre bislang lediglich Mimikfälchten um Mund, Kinn und Augen. Die sind nach der Ampullen-Kur zwar nicht verschwunden, aber doch gemildert. Auch die Konturen scheinen etwas gestrafft, die „Hängebäckchen“ links und rechts des Kinns wirken nicht mehr so schlaff.

In den Ampullen ist ausreichend Menge eines öligen Liquids, das auf die Handfläche gegeben und auf Gesicht, Hals und Dekolleté verteilt wird. Es braucht allerdings seine Zeit, bis das Wasser-Hyaluron-Elastin-Öl Gemisch eingezogen ist. Deshalb habe ich die Ampullen abends verwendet. Zumal meine Haut danach sehr geglänzt hat und auch ein leicht klebriges Gefühl zurückgeblieben ist. Selbst am nächsten Morgen fühlte sich die Haut noch so an, als ob eben erst eine Pflege aufgetragen worden wäre.

Der Inhalt der Ampullen verströmt einen dezenten Duft, der auf das Gemisch des Jojoba-, Mandel- und Avocado-Öls gründen dürfte. Der Duft verfliegt aber sehr schnell wieder.

Die kleinen Glas-Ampullen haben am Hals eine Sollbruchstelle. Um diese gefahrlos zu knacken, hat der Hersteller eine Plastikhaube mit in die Verpackung gelegt, die über die Ampullenspitze gestreift wird. Dann die Ampulle kräftig schütteln, damit sich die zwei Phasen vermischen, die Plastikhaube abknicken und dadurch die Spitze von der Ampulle brechen. Die Spitze verbleibt in der Plastikhaube und wird bei der nächsten Ampulle von deren Spitze aus der Haube herausgeschoben.

Ich kann die Cellular Elastizität + Kontur 2-Phasen Ampullen Kur von Nivea nur empfehlen – auch mal vorbereitend auf einen besonderen Abend, sofern man nachmittags genügend Zeit hat, die Pflege aufzutragen und einwirken zu lassen.

Eine edle Außenleuchte, die alles sieht

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Sieht stylisch aus und bringt richtig gute Leistung

Mein Mann hat ein neues Spielzeug: Die Bosch Smart Home Überwachungskamera Eyes. Wir haben das Gerät zum Testen bekommen und sind total begeistert. Vor allem, weil unterschiedliche Optionen der Steuerung angeboten werden. Wer nur dieses eine Gerät nutzt, kann Kamera, Licht und Sensorsensibilität per Handy-App steuern. Wer weitere Bosch Smart Home Geräte besitzt, kann die Kamera in das Bosch Smart Home System integrieren und/oder über Amazons Alexa steuern.

Ein Installations-Video gibt es auf https://www.youtube.com/channel/UCp4B1yXoInalEYwUEKFXoVA

Qualität

Die Kamera besteht aus zwei Teilen: das Gehäuse, das an die Wand geschraubt wird und die Außenleuchte mit integrierter Kamera. Während das Gehäuse aus Kunststoff besteht, ist die Leuchte aus Glas und Metall hergestellt. Das komplette Gerät wirkt sehr hochwertig und edel – besonders an der Hauswand. Das einzige, was wir hier bemängeln würden, sind die mitgelieferten Schrauben und Dübel, die uns etwas klein vorkommen. Schließlich gilt es 744 Gramm Gewicht zu halten. Wir haben deshalb für die Montage eigene, robustere Schrauben verwendet.

Benutzerfreundlichkeit

Die Funktionen sind leicht verständlich. Wobei an der Kamera selbst nichts zu verstellen ist. Es geht mehr um die Handhabung der App auf dem Handy. Die ist eigentlich selbst erklärend. Wir haben ein bisschen ausprobiert, mal Einstellungen aktiviert oder deaktiviert, Zeiten eingestellt und überprüft, ob die Kamera, respektive die Beleuchtung reagiert. Es hat alles wunderbar und auf Anhieb geklappt.

Installation

Die Installation ist recht einfach – sowohl technisch als auch elektronisch

Noch einfacher geht’s nicht. Die Montage und Installation der Kamera sind in kurzer Zeit erledigt: Vier Löcher in die Wand gebohrt, die Dübel versenkt, das Gehäuse aufgesetzt und festgeschraubt, das Stromkabel der Außenbeleuchtung unten durch die Öffnung im Gehäuse führen, die Litzen in der Lüsterklemme befestigen, den Korpus aufstecken, etwas andrücken und mit dem mitgelieferten kleinen Schraubendreher fixieren. Danach muss man nur noch die von Bosch angebotene passende App aufs Handy laden und den Anweisungen folgen. Im Verlauf der Installation wird man gebeten, einen Benutzer-Account auf der Webseite von Bosch anzulegen und sich, nach der Aktivierung des Bestätigungslinks, dort anzumelden. Abgefragt werden noch die WLAN-Daten, die man bereithalten sollte, um die Kamera zu koppeln. Das war’s dann auch schon. Die Leuchte zeigt durch unterschiedlich farbiges Blinken und Leuchten, den Fortschritt der Installation an.

Design

Die Außenleuchte mit integrierter Kamera – oder ist es eine Kamera mit integrierter Außenleuchte? – kommt in sehr modernem, edlem Design daher. Der Korpus ist rund und spendet mit mattiertem weißem Glas ein weiches Licht, das je nach Bedarf entweder als Bewegungslicht nur nach vorne oder als Stimmungslicht auch nach oben und unten strahlt und so dem Haus eine ansprechende Optik verleiht.

Alltagstauglichkeit

Wir haben die neben der Haustür installierte Kamera in ständigem Betrieb. Gut gefällt uns, dass – egal ob wir zuhause sind oder nicht – eine Meldung aufs Handy kommt, wenn sich jemand auf dem Grundstück bewegt. Das sind dann zwar manchmal sehr viele Meldungen, weil wir sie selbst auslösen, wenn wir beispielsweise das Auto nach dem Einkaufen entladen. Aber diese Meldungen werden sofort wieder gelöscht. Dafür zeigt uns die Kamera auch alle anderen Menschen an, die sich eben auf unserem Grundstück bewegen. Einzig die Gegensprechanlage funktioniert bei uns nicht ganz einwandfrei. Man kann zwar problemlos nach außen, also mit dem Menschen sprechen, der vor der Tür steht, doch kommt dessen Antwort mit rund sechs Sekunden Verzögerung an. Das muss aber kein Manko der Kamera sein. Das kann durchaus an unserem alten Haus mit seinen dicken Mauern liegen, die die WLAN-Verbindung nicht immer ganz einwandfrei funktionieren lassen.

Gesamturteil

Wir sind voll und ganz zufrieden mit der Kamera. Die Bilder, die die Kamera in Full HD-Qualität liefert, sind gestochen scharf – selbst bei Nacht sind Einzelheiten und beispielsweise Gesichter sehr gut zu erkennen. Die Kamera verfügt über einen 4 GB starken Speicher. Außerdem werden bis zu 200 Ereignisse für 30 Tage, 25 als Favoriten markierte Clips sogar dauerhaft gespeichert. Und das alles kostenlos.
Die Montage und Installation der Kamera sind in kurzer Zeit erledigt. Der Bewegungssensor reagiert sehr schnell, die Kamera schaltet sich im Bruchteil einer Sekunde ein, eine Meldung geht aufs Handy und man kann live und in bester HD-Qualität beobachten, was sich draußen tut.
Manche beschreiben das Objektiv der Kamera als kaum sichtbar und unauffällig. Das sehen wir anders. Man sieht schon, dass da ein wachsames Auge installiert ist. Aber für uns ist das positiv. So werden Einbrecher möglicherweise schon gleich abgeschreckt. Von uns gibt es eine ganz klare Empfehlung für die Bosch Smart Home Camera Eyes.

Nivea reichhaltige Bodymilk und Handcreme im Test

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Die Haut wird elastischer

In einer Produkttesteraktion von Nivea durfte ich die reichhaltige Bodymilk und die Handcreme Intensive Pflege testen dürfen. Anbei meine Erfahrungen, die von der kostenlosen Zurverfügungstellung der Produkte nicht beeinflusst ist.

Die Nivea reichhaltige Body Milk hat mich überzeugt. Meine Haut ist, seit ich sie verwende sehr viel elastischer. Bei einem Alter von 61 Jahren fällt das auf. Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Lotion gut einzieht und im Nachgang nicht klebt. Allerdings möchte ich empfehlen, zwischen Eincremen und Kleidung darüber anziehen etwas Zeit verstreichen zu lassen. Denn das Einziehen in die Haut dauert ein bisschen. Deshalb creme ich direkt nach dem Duschen und fülle die Zeit bis zum Anziehen mit Zähne putzen, Gesicht cremen, Haare föhnen … Ich habe eben in einer Bewertung gelesen, die Body Milk sei zu flüssig. Das kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil. Im Vergleich zu anderen ist sie eher etwas zähflüssig (was ich jetzt nicht negativ meine). Der Nivea-Duft ist einfach unschlagbar und weckt Kindheitserinnerungen. Ich liebe ihn. Die Flasche liegt sehr gut in der Hand – ein weiterer Punkt, der mich überzeugt hat. Von mir gibt es eine ganz klare Weiterempfehlung.

Samtweiche Hände

Corona und mein Beruf als Erzieherin bedingen häufiges Händewaschen und Desinfizieren. Meiner sehr trockenen Haut bekommt das gar nicht gut. Mit der Nivea Creme Intensive Pflege habe ich die Probleme aber gut im Griff. Die Konsistenz ist gut, die Creme lässt sich gut verteilen. Der Duft ist typisch Nivea und sehr angenehm. Einzig das Einziehen ist nicht ganz so gut, wie ich mir manchmal wünschen würde. Es dauert ein bisschen, bis die ganze Creme in der Haut verschwunden ist. Dafür ist die Nagelhaut an meinen Fingern seit Neuestem weich und gar nicht mehr rissig. Mein Mann, der regelmäßig Handcreme nutzt, ist von der Nivea Creme leider nicht begeistert. Er bemängelt die lange Zeit. Gerade für ihn hatte ich sie eigentlich gedacht. So nutze ich sie umso mehr und habe samtweiche Hände.