Absolut fesselnd aber ohne übertriebene Action

Ein Pageturner, den man gelesen haben muss

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Die Geschichte: Zwei Liebesromane, zwei weibliche übel zugerichtet Leichen – Vera Winter und ihr junger Kollege Peters müssen einen perfiden Mörder erwischen, der sich an den Liebesromanen der Autorin Julia Jaspers orientiert. Die Suche entwickelt sich zu einem kniffligen Puzzle, dessen Teile Stück für Stück ihren Platz finden. Ein dritter Roman steht vor der Veröffentlichung. Steht damit auch ein dritter Mord bevor? Zur Lösung des Falls begibt sich Vera auch selbst in Lebensgefahr.  

Meine Meinung: Ich bin wieder aufgetaucht. Zwei Tage (und Nächte) war ich untergetaucht. Jede freie Minute, von denen es nachts bekanntlich viele gibt, habe ich mich in den Roman vergraben und musste mir von meinem Mann anhören: „Du bist krank.“ Krank ist allerdings nur einer: der Mörder. Warum und was ihm fehlt, will ich hier nicht näher erläutern. Ich will ja nicht spoilern.

Stefan S. Kassner ist ein richtig guter Thriller gelungen. Spannend von Anfang bis Ende, der den Leser ganz schön fordert mit richtigen und falschen Hinweisen und mit fesselndem Showdown, der ohne übertriebene Action auskommt. Wer intensiv liest, kommt schon bald auf den möglichen Täter, allerdings ohne die Person dahinter zu erkennen. Denn hier ist nichts, wie es scheint.

Der Autor schreibt flüssig und gut lesbar, vermeidet komplizierte, verschachtelte Sätze und hochtrabende Begriffe, sodass die Story für jeden unterhaltend sein kann.

Die Charaktere hat er, so unterschiedlich sie auch sind, sehr gut ausgearbeitet. Der Leser kann sowohl mit den Kommissaren als auch mit den Zeugen mitfühlen und die Motivation des Mörders auch nachvollziehen. Besonders gut hat mir die Beschreibung des jungen Polizeibeamten Peters gefallen, der, scheinbar frisch von der Polizeischule kommend, vor lauter Unsicherheit fast im Boden versinkt, sobald er seiner toughen und manchmal etwas raubeinigen Chefin Vera Winter gegenübersteht. Es ist schön zu beobachten, wie sich der Frischling zu einem cleveren Kriminalbeamten mit Intuition und Bauchgefühl entwickelt.

Das Cover mit der im Blut liegenden Rose passt sehr gut zur Geschichte. Die kurzen Kapitel verleiten den Leser immer wieder dazu, noch ein Stückchen weiterzulesen. Interessant ist auch die Bezeichnung der Kapitel, von denen einige nur mit „der Junge“ bezeichnet sind.

Die ersten Seiten des Romans muten verwirrend an, da im Wechsel immer über drei bis vier Zeilen aus zwei Sichten erzählt wird: Einmal romantisch und einmal – nun ja, eben nicht romantisch. Mehr will ich aber nicht verraten.

Fazit: Für Liebhaber des Thriller Genres ist dieses Buch meiner Meinung nach ein absolutes Muss.

Meine Leseempfehlung: Von mir gibt es dafür glatte fünf Sterne.

Das Buch „Todesschweigen “ von Stefan S. Kassner wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Spannend, teils mit Längen

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Meine Meinung: Ich glaube, ich war bei einer Rezension noch nie so zwiegespalten. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Der Leser wird sofort in die Geschichte hineingezogen. Dann flaut es allerdings ziemlich rasch ab. Tamaras Leiden, der Entschluss, sich das Leben zu nehmen, das Leid der Familie – das alles wird nur oberflächlich gestreift. Dazwischen kommt mal die Sicht des Täters, der das Haus der Familie weiterhin beobachtet.

Auf die Geschichte selbst möchte ich nicht weiter eingehen. Das wäre spoilern. Aber es gibt so ein paar Dinge, die ich nennen muss, um meine Meinung zu begründen.

So gibt es beispielsweise eine Entführung und kurz vor der Vergewaltigung trifft Hilfe ein, die allerdings selbst in Bedrängnis kommt. Die erste Sorge des Opfers in dem Moment ist, sich mit BH und Höschen zu bekleiden, bevor es dem in Not geratenen Retter zu Hilfe kommt. Ich glaube in so einer Situation wäre es mir herzlich egal, ob ich bekleidet bin oder nicht.

Die Schreib- und Ausdrucksweise ist an manchen Stellen sehr gewöhnungsbedürftig. Für mich ist sie jedenfalls nicht flüssig genug. Vielmehr hört sich manches aufgesetzt an, gezwungen auf Spannung ausgelegt. Ich weiß, der Autor ist Südtiroler und in der Gegend spricht man etwas anders als bei uns. Aber mich hat es gestört und beim Lesen stolpern lassen. Wenn er für den deutschen Markt schreibt, sollte er vielleicht einen Lektor oder Korrektor einsetzen, um sprachliche Unterschiede und damit auch Fallen, die es zwischen Tiroler Deutsch und Schriftdeutsch gibt, zu umgehen.

Was die Ausdrucksweise betrifft – die ist manchmal arg hölzern, bürokratisch und wissenschaftlich. Hin und wieder sind Situationen ungeschickt beschrieben. Da bedankt sich beispielsweise ein Kommissar für die „Kollaboration“, Lippen formen sich zu einem seichten Lächeln, es gibt eine koagulierende Wunde (eine gerinnende Wunde), ein Klebeband windet sich um Lippen, ein Rock wird nach einer Vergewaltigung wieder hochgezogen und der Vergewaltiger hat ein „haariges Werkzeug“ – um nur ein paar aufzuzählen.

Die Story an sich ist ganz gut durchdacht, wenngleich nichts absolut Neues, birgt aber noch einiges an Potential. Die rechtliche Seite ist gut recherchiert, manchmal allerdings zu weit ausgeführt. An einigen Stellen ist der Roman aber sehr spannend, mitreißend und atemlos, was mir die Bewertung unendlich schwer macht.ie Story an sich ist ganz gut durchdacht, wenngleich nichts absolut Neues, birgt aber noch einiges an Potential. An einigen Stellen ist der Roman auch sehr spannend, mitreißend und atemlos, was mir die Bewertung unendlich schwer macht.

Fazit: Meiner Meinung nach kann man die Story noch verbessern, indem man sie sprachlich mehr dem Schriftdeutsch anpasst und Längen mit wissenschaftlichem Hintergrund kürzt oder kreativer gestaltet. Mit meiner Kritik möchte ich den Autor nicht niedermachen. Ganz im Gegenteil. Ich hoffe, er nimmt sie als konstruktiv an.

Meine Leseempfehlung:

Fünf Sterne kann ich auf keinen Fall geben. Allein für das „haarige Werkzeug“ des Vergewaltigers muss ich schon einen abziehen. Ich gebe drei bis dreieinhalb Sterne. Zu mehr reicht es bei mir leider nicht.

Das Buch „Mädchenseelen“ von David Tappeiner wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Die Geschichte: Lorena ist Psychotherapeutin und die jüngere Schwester von Tamara, die vor 25 Jahren von einem Stalker vergewaltigt wurde und sich daraufhin das Leben nahm. Nun bekommt Lorena von ebendiesem Mann eine Botschaft, die sie in Angst und Schrecken versetzt. Er hat es auf sie abgesehen. Lorena bitten ihren Patienten Domenico um Hilfe. Der Polizist stimmt zu, zwischen den beiden entwickelt sich darüber hinaus eine Liebesgeschichte. Die Ermittlungen entwickeln sich zu einer lebensbedrohlichen Aktion.

Mord oder Selbstmord?

Linn und Terry ermitteln

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Die Story:

Linn und Terry besitzen eine Bakery in Londons Stadtteil Soho. Während Terry mit Linns Exfreund Phil glücklich ist, ist Linn unglücklich in Inspector Bruce Mansville verliebt, was sie in eine trübe Stimmung versetzt. Selbst die freche und immer gut gelaunte Terry und das immer besser laufende Geschäft können sie nicht aufmuntern. Da kommt ihr die traurig wirkende Norah, die sich in das Café der beiden Freundinnen verirrt, gerade recht. Die empathische Linn nimmt die depressiven Schwingungen der jungen Frau auf. Sie freundet sich mit Norah an, die sich allerdings plötzlich trotz Verabredung nicht mehr meldet. Als Linn erfährt, dass Norah Selbstmord begangen haben soll, glaubt sie keine Sekunde daran. Zwar war Norah tieftraurig gewesen, aber sie hatte auch neue Ziele ins Auge gefasst. Linn und Terry beginnen zu ermitteln.

Mein Eindruck:

Der Autor hat sich gleich zwei schwere Themen vorgenommen: die leider noch immer tabuisierten Depressionen und die Belastungen, denen die Mitarbeiter Telefonseelsorge, bei der Norah arbeitet, ausgesetzt sind. So nimmt sich Norah auch die Probleme ihrer Telefonpartner zu Herzen. Vor allem der Selbstmord eines jungen Mannes, mit dem sie immer wieder gesprochen hat, setzt ihr zu. Als sie mit aufgeschnittenen Pulsadern in ihrer Wohnung aufgefunden wird, liegt der Schluss nahe: Norah hat die komplette Situation nicht mehr verkraftet. 

Stefan S. Kassner beschreibt das Gefühlsleben von Linn und Norah so eindrücklich, dass man meinen könnte, er spreche aus Erfahrung – ganz gleich ob eigene oder im Umfeld beobachtete. Denn sich in eine depressive Person einzufühlen ist nicht leicht. Der Wechsel zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, unter der diese Menschen leiden kann man nicht einfach so beschreiben. Um authentisch zu sein, muss der Autor diese Gefühlswelt irgendwo kennengelernt haben.

Die Story ist aber nicht durchweg durch düstere Stimmungen geprägt. Gerade Terry bringt immer wieder Stimmung und gute Laune in die Bude und lässt den Leser des Öfteren schmunzeln. Sie sieht keine Probleme, nur Lösungen.

Die Erzählart des Autors ist sehr angenehm, eingängig und gut zu lesen.

Mein Fazit:

Das Ende kam mir leider ein bisschen zu schnell und zu schwach daher. Da hätte es mehr Potenzial gegeben. Auch die unglückliche Liebe zum Inspector wird leider nicht so ausgespielt, wie es sein könnte. Wer da auf ein Happy End hofft, wird wohl auf einen weiteren Band der Poison Bakery-Reihe warten müssen. Denn die, dessen bin ich sicher, wird schon bald kommen. Und ob es dann endgültig zwischen Linn und Bruce funkt – wer weiß.

Meine Leseempfehlung:

Ein spannendes Vergnügen – so könnte man den Roman in einem Wortspiel bezeichnen. Denn die Geschichte ist sowohl spannend als auch vergnüglich, ohne in den Klamauk abzurutschen. Von mir gibt es vier Punkte. Einen Punkt ziehe ich für das Ende ab, das wie schon beschrieben, etwas spannender und spektakulärer hätte sein können.

Intrigen, Macht und Missbrauch

Sebastian St. Cyr ermittelt im London von 1812

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Die Story:

Heros gute Freundin und Altertumsforscherin, Miss Gabrielle Tennyson wird in der Nähe des verfallenen Schloss Camlet Moat erstochen in einem Boot aufgefunden. Die besondere Brisanz dabei: Gabrielle war sich sicher, das echte Camelot gefunden zu haben. Eine Behauptung, mit der sie für Aufsehen sorgte. Mit dem Mord sind auch die beiden kleinen Cousins des Opfers verschwunden. Für Sebastian St. Cyr und seine frisch angetraute Gattin Hero gilt es jetzt, statt auf Hochzeitsreise zu gehen, den oder die Täter und vor allem die Kinder zu finden. Sie begeben sich dabei nicht nur in Gefahr, sie kommen auch Heros skrupellosen Vater Jarvis in die Quere. Für Hero entwickelt sich hier ein Zwiespalt.

Mein Eindruck:

Dass die Autorin europäische Geschichte studiert hat, zahlt sich im Roman, der im England von 1812 spielt, eindeutig aus. Sie vermittelt einen guten und interessanten Einblick in das Alltagsleben der Bevölkerung – sowohl der wohlhabenden als auch der ärmeren. Dabei bindet sie auch die französischen Kriegsgefangenen im Offiziersrang mit ein, die sich auf Parole – also auf Ehrenwort – frei bewegen durften. Einer dieser Offiziere spielt in der Geschichte auch eine wichtige Rolle. Die Geschichte führt durch alle Gesellschaftsschichten – von erlesenen Persönlichkeiten bis hin zu Spelunken und Schlägern. Intrigen, Macht und Machtmissbrauch, Pädophilie und Schmuggel – die Spannweite der menschlichen Abgründe ist weit.

Eine besonders sympathische Nebenrolle spielt Tom, der Kutscherjunge, der keine Probleme hat, Informationen zu beschaffen. Ihn interessiert auch die Sprache der gehobenen Gesellschaft nicht besonders. Er spricht die Sprache der einfachen Menschen, was ihn umso liebenswerter macht.

Den Plot hat C. S. Harris gut durchdacht und logisch aufgebaut, viele Wendungen und die Erzählung aus verschiedenen Sichtweisen bauen die Spannung permanent auf und ziehen den Leser immer tiefer in die Ereignisse hinein. Die Charaktere hat sie fein und schlüssig gezeichnet, sodass man Gedankengänge, Handlungen und Reaktionen gut nachvollziehen kann.

Mein Fazit:

Für mich war es das erste Buch dieser Reihe. Zwar werden immer wieder Hinweise auf Ereignisse aus Vorgängerbänden gegeben, die helfen, Beziehungen zu verstehen, sodass die Bücher auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Dennoch würde ich empfehlen, die ganze Reihe in Abfolge zu lesen, was helfen dürfte, die Entwicklung der einzelnen Personen besser einordnen zu können.

Meine Leseempfehlung:

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und habe die Spannung genossen. Für Leser, die sowohl das Krimi Genre als auch den historischen Hintergrund mögen, ist das Buch absolut zu empfehlen.

Eine Leiche statt Hochzeitstorte

Der fünfte Fall für die Countess of Harleigh

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Die Geschichte:

Frances, die Countess of Harleigh, heiratet. Doch kaum ist der offizielle Teil vorbei, wird im Nachbarhaus eine Leiche entdeckt. Und der erste Verdächtige ist ausgerechnet ihr Bruder Alonzo. Für Frances und ihren Mann George, der als Rechtsanwalt die Vertretung seines Schwagers übernimmt, heißt es jetzt ermitteln. Die Hochzeitsreise nach Cannes muss warten.

Meine Meinung:

Dianne Freeman hat mit dem fünften Band ihrer Countess of Harleigh-Reihe einen spannenden und komplexen Fall geschaffen, der den Leser zum Miträtseln animiert. Komplex, weil sehr viele Personen auftreten. Die einen hilfreich, die anderen eher verdächtig. Es geht um eine versprochene aber von der künftigen Braut ungewollte Ehe, einen Galan, der ebendieser Frau den Hof machen will und damit den Unwillen des heiratswilligen Fitzgerald auf sich zieht sowie um die Eltern der beiden und deren Rolle in der Geschichte. Und es geht um die amerikanische Familie der Countess, die zur Hochzeit angereist ist und natürlich gleich mittendrinsteckt im Mordfall.

Die beiden Hauptfiguren, Frances und George sind sehr sympathisch gezeichnet, Frances ist darüber hinaus außerordentlich schlau.

Als Nebenschauplatz hat die Autorin die amerikanische, sehr anstrengende Familie der Braut eingebaut, die ohne Rücksicht auf das neuvermählte Paar, das gerne auch mal ein paar Minuten für sich hätte, im Haus der Hazeltons – so heißt die Countess nach ihrer Heirat mit bürgerlichem Namen – ein- und ausgeht.

Fazit:

Dianne Freeman hat eine angenehme Erzählweise, die den Leser von Anfang an mitnimmt und fesselt. Gleichzeitig zeichnet sie ein gut vorstellbares Bild der englischen höheren Gesellschaft im 19. Jahrhundert. Den oder die TäterIn hatte ich zwar schon recht bald im Visier, doch brachte mich die Autorin immer wieder ins Wanken.

Meine Leseempfehlung:

Für Freunde des gepflegten Krimis, der neben dem Mordfall auch noch viel Atmoshpäre ist der Cosy Crime ein Muss. Für mich war der fünfte Band der erste, aber sicher nicht der letzte.

Das Buch „Die Countess of Harleigh – Ein Tanz mit dem Tod “ von Dianne Freeman wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Erschreckend nah an der Realität

Doris Litz greift das hochbrisante Thema Kindesmissbrauch auf

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Die Geschichte:

Der Koblenzer Kommissar Alex Bierbrauer ist eigentlich gerade dabei, die Mordkommission zu verlassen und zur Organisierten Kriminalität zu wechseln. Da wird eine Kinderleiche gefunden. Bierbrauer soll den Täter ermitteln. Im Verlauf der Recherchen deckt er einen Kinderhändlerring auf. Dabei geraten nicht nur er und seine Lebensgefährtin Sina Lehmann in Gefahr, sondern auch die Stralsunder Kollegen Katie Hansen und Hendrik van Loh, mit denen Bierbrauer ein Jahr zuvor schon zusammengearbeitet und einen Psychopathen zur Strecke gebracht hat. 

Meine Meinung:

Das ist einer der besten Romane die ich je gelesen habe. Doris Litz hat sauber und gründlich recherchiert und ein hochbrisantes Thema aufgegriffen, das leider noch immer für viele ein Tabu ist. Denn die Päderasten sind nicht unbedingt irgendwelche vereinzelt vorkommende heruntergekommenen Gestalten. Tatsächlich sitzen viele der Kinderschänder in höchsten Positionen von Wirtschaft, Politik, Justiz und Polizei.

Die Geschichte entwickelt sich rasant, zum Atmen bleibt einem kaum Zeit. Vor allem gegen Ende, als mehrere Aktionen gleichzeitig stattfinden, die durch kurze Kapitel beschrieben werden, bekommt man das Gefühl, gehetzt zu werden oder besser gesagt die Täter atemlos an der Seite der Polizeibeamten zu jagen.

Die Autorin legt aber nicht nur die Päderasten offen, sondern auch die Mitglieder rumänischer Mafiabanden, die die Ware Kind liefern – und das nicht nur aus den östlichen Balkanländern. Im Darknet finden die Polizisten auch Kataloge, aus denen die Kinderschänder sich europäische Kinder bestellen können, die zuvor beobachtet und fotografiert worden sind und auf Bestellung entführt werden. Wenn man den Roman liest, könnte einem schlecht werden.

Doris Litz beschreibt eine grauenvolle Welt, die es tatsächlich gibt und hangelt sich dabei in einer fiktiven Geschichte so nah an der Realität entlang, ohne dabei voyeuristisch zu sein. Der Leser weiß oder kann zumindest erahnen, was mit den Kindern geschieht.

Sie streift auch das Ansinnen der Grünen in den 1980ern, die die Liebe, respektive den Sex mit Kindern legalisieren wollten. Das Argument der Politiker damals: Der Sex fände in beiderseitigem Einvernehmen statt und füge der Entwicklung der Kinder deshalb keinen Schaden zu.

Wer das Buch „Tödliche Ufer“ von Doris Litz gelesen hat, kennt den manchmal knurrig und streng wirkenden Alex Bierbrauer und seine Kollegen schon. Auch in diesem Buch hat die Autorin die Eigenheiten der einzelnen Protagonisten fein ausgearbeitet. Dabei entwickeln sich Katie Hansen und Hendrik von Loh am meisten. Katie in negative, Hendrik in positive Richtung – zumindest ist das mein Empfinden. Warum ich so denke, will ich hier nicht weiter ausführen. Das würde im Spoilern enden.

Fazit:

Sensible Menschen mit schwachem Magen oder schwachen Nerven, sollten dieses Buch lieber nicht lesen. Es könnte Alpträume verursachen. Andererseits wäre das auch wieder mit einem Wegsehen gleichzusetzen, das leider immer noch viel zu häufig vorkommt.

Meine Leseempfehlung:

Klare fünf Sterne. Meiner Meinung nach sollte jeder dieses Buch gelesen haben. Auch wenn es sich nur um eine fiktive Geschichte handelt, so beschreibt sie doch die erschreckende Realität.

Das Buch „Kinderseelen “ von Doris Litz wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Eine schöne Frau ein kranker Geist

Olaf Büttner thematisiert Gefahren der Internetpartnersuche

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Die Geschichte: Die 17-jährige Emily möchte ihren Vater nach dem Tod ihrer Mutter wieder glücklich sehen und organisiert über eine Internetplattform ein Blind Date. Vera ist die auserkorene Frau, die Emilys Vater auf Anhieb gefällt. Doch für Emily geht dann alles viel zu schnell. Vera zieht schon bald beim Vater-Tochter- Team ein. Damit nimmt das Unheil seinen Lauf.

Meine Meinung:

Olaf Büttner hat mit diesem Thriller ein interessantes Thema aufgegriffen. Denn man kann nie wissen, worauf man sich bei einer Internetbekanntschaft einlässt. Nicht alles, was im Netz steht, muss der Realität entsprechen. So ergeht es auch Emily und ihrem Vater.

Das Buch lässt sich gut lesen. Büttner hat einen flüssigen, unterhaltenden Schreibstil mit dem er seine Leser von Anfang an mitnimmt. Die Charaktere hat er sehr gut ausgearbeitet. Zum einen ist da Emily, die ihren Vater wieder glücklich sehen will. Sie ist eine typische Jugendliche – mal vernünftig denkend, mal trotzig und dann wieder sehr emotional. Der Vater lebt nur für seine Tochter, hat seine Frau noch nicht losgelassen und will sich eigentlich nicht auf eine neue Beziehung einlassen. Vera ist sehr vielschichtig. Sie ist charmant und liebevoll, die perfekte Hausfrau und Mutter und hat doch ein Geheiminis, das für die Familie noch zum Problem wird. Emilys Freundin Lena, die mit ihrem zweijährigen Bruder und ihrer Mutter zusammenlebt ist im Gegensatz zu Emily sehr verantwortungsbewusst und zuverlässig.

Manches finde ich nicht ganz plausibel und das Ende kam für mich zu schnell und zu unspektakulär. Da hätte noch ein bisschen mehr Spannung rein dürfen. Andererseits ist der Roman so auch für zart besaitete Leser und für Jugendliche gut zu lesen. Der Spannungsbogen ist durchgängig aber eben nicht so hoch wie bei anderen Thrillern.

Fazit:

„Die Frau am See“ ist ein Generationen übergreifender eher sanfter Thriller, der mit vielschichtigen Protagonisten spielt. Ich würde ihn schon fast in Richtung Jugendbuch schieben, er ist aber wie gesagt auch für sensible Menschen geeignet. Die Grundidee der Story ist geeignet für einen Thriller, es dürfte aber vor allem am Ende noch etwas mehr Spannung rein.

Meine Leseempfehlung:

Für Hardcore-Thriller Fans ist das Buch eher zu harmlos. Von mir gibt es viereinhalb Sterne. Der Autor hat mich gut unterhalten. Das Ende kam mir aber zu schnell und nicht ganz nachvollziehbar.

Das Buch „Die Frau am See“ von Olaf Büttner  wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Perfides Spiel mit Emotionen

Ein spannender Thriller von Doris Litz

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Die Geschichte:

Jan und Sina Lehman genießen ihren Urlaub auf Rügen. In der Nähe des Königsstuhls wollen sie Steinkreise besuchen. Doch den letzten bekommen sie nicht zu Gesicht. Vorher geschieht ein Unglück.

Für die Kommissare der Mordkommission Stralsund tut sich ein Rätsel auf. Am Kreidefelsen hängt ein toter Mann, der sich schnell als Jan Lehmann entpuppt. Er scheint vom Rand des Felsens abgestürzt, aber mit seinem Rucksack an einem Ast hängen geblieben zu sein. Wäre er in die Ostsee gestürzt, wäre er vielleicht für immer verschwunden. Von seiner Frau Sina fehlt jedoch jede Spur. Mit der Zeit zeigt sich, dass die Lehmanns nicht die einzigen Opfer sind.

Das Ermittlerteam bekommt ungebetene Hilfe durch Alexander Bierbrauer, Kommissar und Sinas ehemaliger Lebensgefährte aus Koblenz. Eine Unterstützung, die sich am Ende als hilfreich erweist.

Meine Meinung:

Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen, konnte es kaum aus der Hand legen. Schon gleich am Anfang hatte ich das Gefühl, das junge Ehepaar warnen zu müssen. Denn das Unvermeidliche ist deutlich zu erkennen. Auch Sina hat ein ungutes Gefühl. Ihr Mann jedoch, der sie wegen ihrer ständigen Vorsicht belächelt, gibt sich leutselig und tappt naiv in die Falle. Und die beiden sollen nicht die einzigen sein, denen es wie den Lehmanns ergeht.

Sehr gut gefallen hat mir das perfide Spiel des Mörders, das sich mit der Zeit entwickelt. Den Täter habe ich schon relativ früh herausgefiltert, wobei ich zwischen zwei Personen geschwankt habe. Somit war die Entlarvung des Mörders für mich keine richtige Überraschung. Dennoch war es spannend zu sehen, welchen Weg die Ermittler gegangen sind und welche Gefahren auf diesem Weg gelauert haben.

Die Charaktere der Protagonisten hat Doris Litz fein ausgearbeitet. Sei es die Kommissarin Katie Hansen, die sich auf einen zwielichtigen Typen eingelassen hat, der sie immer wieder betrügt oder Alex Bierbrauer, der sich nie von seiner großen Liebe Sina gelöst hat. Die Polizeiarbeit, die oft genug in regelrechte Sisyphusarbeit ausufert, wird gekonnt dargestellt. Dabei wird ein Team vorgestellt, bei dem jedes Mitglied seine Ecken und Kanten hat, das aber am Ende doch effektiv zusammenarbeitet.

Fazit:

Ich habe das Buch nicht nur gelesen, ich bin regelrecht in die Geschichte eingetaucht, hab mitgerätselt und mitgefiebert, wollte am liebsten Tipps geben oder die Protagonisten warnen, wenn ich Gefahren gesehen habe.

Meine Leseempfehlung:

Klare fünf Sterne. Doris Litz ist ein richtig guter und spannender Thriller gelungen. Von ihr würde ich gern mehr lesen. „Tödliche Ufer“ ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Romans „Spur der Rache“.

Das Buch „Tödliche Ufer “ von Doris Litz wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Manche provozieren ihren Tod

Ein ziemlich unblutiger aber dennoch äußerst spannender Krimi mit Blick hinter DDR-Kulissen

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Die Geschichte:

Franz Wolf ist ein bekannter Schauspieler, den man sowohl aus dem Fernsehen als auch vom Theater kennt. Er ist aber auch ein Weiberheld und hat hart und rücksichtslos für seine Karriere gearbeitet. Und Franz Wolf ist tot. Kurz vor einer Premiere im Theater wird er mit einem Kopfschuss in seiner Garderobe gefunden. Die beiden Kommissare Gerd Mehrwald und Eleonore Kalb stehen vor einem schier unlösbaren Rätsel.

Meine Meinung:

Erzählt wird die Geschichte von Franz Wolf mit Rückblenden, die in die Zeit der DDR führen. Der Schauspieler ist in der Deutschen Demokratischen Republik geboren und hat dort seine Karriere begonnen. Er träumt davon in Westdeutschland bekannt zu werden. Dafür würde er fast alles tun. In der DDR hat er in dem jungen Mediziner Jürgen einen guten Freund. Die beiden würden sich am liebsten in den Westen absetzen.

Trommer hat die Situation der DDR-Bürger sehr gut herausgearbeitet. Die ständige Angst, etwas Falsches zu sagen, bespitzelt und denunziert zu werden, der Mangel an Medikamenten und medizinischen Geräten, mit dem Jürgen zu kämpfen hat, die Misswirtschaft und Verschleierungen durch die Republikführung – er verarbeitet alles und verwebt es geschickt mit dem Leben der Protagonisten. Dabei entwickelt er einen Spannungsbogen, den er über die komplette Geschichte hält und steigert.

Die beiden Kommissare Mehrwald und Kalb, auch Kälbchen genannt, tappen lange Zeit im Dunkeln. Es gibt einfach keine Ansatzpunkte, die die beiden weiterbringen würden. Bis Kommissar Zufall in das Geschehen eingreift und sie auf die richtige Spur und die eigentlich ganz einfache Lösung bringt.

Der Schreibstil Trommers ist flüssig, die Geschichte gut zu lesen. Sehr angenehm sind die kurzen Kapitel, die die Story lebhaft gestalten.

Fazit:

Vor allem für jüngere Leser, die die DDR nicht mehr miterlebt haben – sei es nun direkt im Osten oder von außen als „Wessi“ – ist der Einblick in das Leben der DDR-Bürger sehr interessant. Trommer spielt mit den Emotionen der Leser. Ich hatte viel Mitleid mit Jürgen und empfand schon fast Abscheu gegenüber Franz Wolf, der das Klischee des großkotzigen Promis erfüllt. Ich würde den Roman auf eine Stufe zwischen brutal blutig und harmlos einordnen. Blutig ist er nur in Hinsicht auf die Beschreibung der Leiche mit Kopfschuss. Ansonsten geht es um Ermittlungsarbeit. Das Ganze aber ohne die Spannung zu verlieren, auch wenn dem Leser sehr früh klar wird, wer der Mörder ist. Hier geht es eher darum, wie man ihm auf die Schliche kommt. Eine kleine Überraschung am Ende fehlt nicht.

Meine Leseempfehlung:

Von mir gibt es fünf Sterne. Empfehlen würde ich den Roman allen, die gern spannende Krimis mit Leiche aber ohne grausame Darstellungen oder durchgeknallten Psychopathen lesen. „Schuldig“ ist eine überarbeitete Neuausgabe des bereits erschienenen Titels „Totenspiel“.

Das Buch „Schuldig “ von Michael Trommer  wurde mir vom dp Verlag kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, was meine Bewertung jedoch nicht beeinflusst hat.

Propolis – das Beste, das Bienen produzieren

Pflegeprodukte aus der Natur

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Ich liebe Bienen. Nicht nur wegen des leckeren Honigs, den sie produzieren. Ich finde sie niedlich, bewundere ihren Fleiß und finde sie nicht zuletzt auch wegen ihrer wichtigen Aufgabe der Bestäubung äußerst schützenswert. Unseren Garten habe ich deshalb komplett auf Bienen- und Insektenfreundlichkeit umgestellt. Im Sommer liebe ich es, beim Unkraut jäten – ein bisschen Korrektur muss sein – im Beet mitten im Gesummsel zu sitzen und die vielen verschiedenen Bienenarten aus nächster Nähe zu beobachten. All jenen, die Angst vor Bienen haben, sei versichert: Die greifen nicht an. Die machen wirklich nichts. Die sind froh, wenn man sie in Ruhe lässt. Und bisher hat mich noch keine gestochen – obwohl ich ihnen ja regelrecht auf die Pelle rücke.

Aus diesen Gründen habe ich auch mit Begeisterung Propolis-Produkte aus Ferdis Imkerei aus Telfs in Tirol ausprobiert. Zum Testen habe ich gleich fünf Produkte bekommen: einen Lippenpflegestift, ein Deo, Shampoo, Zahncreme und eine Schrundensalbe. Getestet habe ich gemeinsam mit meinem Mann.

Hier unsere Erfahrungen

Der Lippenpflegestift:
Um den Lippenpflegestift streiten wir uns schon fast. Ich habe ihn großzügig meinem Mann überlassen, durfte ihn aber zumindest auch probieren, um ihn bewerten zu können. Er schmeckt nicht nur lecker nach Honig, er pflegt auch ungemein gut und lang anhaltend ohne zu kleben. Jetzt beneide ich meinen Mann.

Das Shampoo:
Das Shampoo ist unser absoluter Favorit und steht noch über dem Lippenpflegestift. Für eine Haarwäsche braucht man nur eine kleine Menge, was das Shampoo sehr ergiebig macht. Und die Wirkung ist super. Das Haar glänzt nach dem Trocknen seidig, ist samtweich und trotzdem voluminös. Was zur Folge hat, dass meine leichte Naturwelle nicht wie sonst nur für ein paar Stunden hält, sondern tatsächlich eine ganze Woche lang. Die Haare sind dann noch immer nicht fettig, was ich selbst von speziellen hautschonenden Shampoos nicht behaupten kann. Auch das Shampoo verströmt einen feinen Honigduft.

Das Deo:
Das Deo hat mein Mann mir überlassen. Bei dem Thema ist er sehr eigen. Umso besser für mich. Der Deoroller verströmt einen herrlich frischen sommerlichen Duft, der aber, einmal aufgetragen nicht lange am Körper haften bleibt. Mir ist das recht so. Somit konkurriert nichts mit dem Duft, den ich gern auf die Haare oder Kleidung auftrage. Ich bin allergisch gegen Parfum auf der Haut, was bei mir beim Durchlesen der Zutaten – dem Deo ist Parfum zugesetzt – erst einmal Zweifel hervorgerufen hat. Ganz umsonst. Ich weiß nicht, was für ein Parfum das ist. Ich vertrage das Deo jedenfalls problemlos und ganz ohne Jucken in den Achselhöhlen, was bei mir absolut selten der Fall ist. Nun habe ich das Deo in den Winter- und Frühjahrsmonaten ausprobiert. Ich weiß nicht, wie gut es im Hochsommer hält. Aber ich habe auch in der kühleren Zeit immer mal geschwitzt. Schweißgeruch entwickelte sich dabei nie.

Die Zahncreme:
Die Zahncreme wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas befremdlich – sie ist nicht weiß, sondern eher schokoladenbraun. Dafür ist die Wirkung umso besser. Mit dezentem Minzgeschmack reinigt sie die Zähne nicht nur sehr gut, meine teilweise empfindlichen Zähne und auch das Zahnfleisch haben nichts zu meckern. Vor zwei Jahren musste mir im Alter von 61 Jahren der erste Zahn gezogen werden, nachdem sich der Knochen zurückgebildet hat. Die beiden angrenzenden Zähne haben die Aktion sehr übelgenommen. Ich hatte lange mit sehr empfindlichem Zahnfleisch zu kämpfen und auch die Zähne selbst haben bei jedem Kontakt mit der Zahnbürste mit unangenehmem Ziehen reagiert. Das hat sich mittlerweile nach dem Einsatz der Propolis-Zahncreme stark gebessert. Mein Mann mag den Geschmack der Zahncreme nicht so. Er würde sich etwas mehr Minze wünschen. Allerdings hat seine Zahnfleischentzündung abgenommen.

Die Schrundensalbe
Die Schrunden Salbe sollte, wie bei pflegeaufwändigen Stellen üblich, zumindest in der ersten Zeit täglich angewendet werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Mein Mann hat trockene Stellen an den Ellbogen, bei mir sind es die Außenseiten der Füße, die etwas mehr Pflege brauchen. Nun zieht die Salbe nicht gerade schnell in die Haut ein, weshalb man sie entweder für einige Zeit abdeckt – Füße kann man gut in Socken stecken, Ellbogen leider nicht – oder aber sich irgendwo hinsetzt und darauf achtet, nirgends anzustoßen und die Salbe dadurch da zu verteilen, wo man sie nicht haben möchte. Es empfiehlt sich auch, die Salbe nicht zu großzügig aufzutragen. Das ist auch nicht nötig.

Unser Urteil:
Wir sind begeistert und überzeugt von den Propolis Produkten aus Ferdis Imkerei und können sie reinen Gewissens empfehlen.

Der Onlineshop:
Die getesteten Produkte sind aber nicht alles, was es in Ferdis Imkerei gibt. Der junge Imkermeister bietet neben Pflegeartikeln auch Honig, Honig-Wein, Schnaps, Essig, Honig-Drops und Schokolade, Wachstücher, Kerzen, Imkereibedarf, Bienen, Bienenpatenschaften und mehr. Ein Blick in den Onlineshop unter https://www.rund-um-die-biene.at/de_DE lohnt sich auf jeden Fall. Da gibt es auch tolle Geschenkideen.

Info:
Die Propolis (altgriechisch πρό pró „vor“ und πόλις pólis „Stadt“ – wegen des häufigen Vorkommens an den Fluglöchern von Bienenstöcken), auch Vorstoß, Stopfwachs, Bienenharz, Bienenleim, Bienenkittharz, Kittharz oder Kittwachs genannt, ist eine von Bienen hergestellte harzartige Masse mit antibiotischer, antiviraler und antimykotischer Wirkung. Propolis ist ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen, deren Zusammensetzung stark variieren kann. (Quelle: Wikipedia)