Kleine braune Powerbooster

  1. Juni 2016 ~ 1 Kommentar

Mit Nahrungsergänzungsmitteln bin ich eigentlich sehr vorsichtig und eher misstrauisch. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb, habe ich mich am Produkttest von Sports and Health beteiligt und die Traubenkernextrakt-Kapsel ausprobiert.
Die Kapseln enthalten ein braunes Pulver und sind trotz relativ großer Ausführung gut einzunehmen, was ich auch wei Monate lang regelmäßig getan habe.
Vor der Traubenkernextrakt-Kur habe ich mich müde, schlapp und antriebslos gefühlt. Ich habe den Zustand auf die Frühjahrsmüdigkeit geschoben. Aber einige Tage nach Beginn der Kur habe ich deutliche Verbesserungen bemerkt, die sich mit der Zeit noch gesteigert haben. Ich wurde vitaler, fitter und habe auch besser geschlafen. Das Hautbild habe ich nicht so intensiv beobachtet, da habe ich kaum Probleme.
Für alle, die sich ausgelaugt fühlen sind die OPC Traubenkernextrakt-Kapseln ein Powerbooster, der den Motor wieder zum Laufen bringt.

Die Bewertung ist auch auf Amazon veröffentlicht worden

OPC Traubenkernextrakt Kapseln – Hochdosiert 250 mg reines OPC pro vegetarischer Kapsel – 2 Monatsvorrat – reines Anti Oxidans – 100% Zufriedenheitsgarantie – Made in Germany!

Studentenfutter mal anders

  1. Mai 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Wir haben bereits zum zweiten Mal Studentenfutter von Farmers zum Testen bekommen. Dieses Mal waren die Nüsse (Cashewkerne, Mandeln, Pekanüsse) mit getrockneten Weinbeeren und Kirschen sowie Granatapfelkernen gemischt.

Der mit 140 Gramm Nusskernmischung gefüllte, wiederverschließbare Frischhaltebeutel hat natürlich nicht ausgereicht, um das Studentenfutter noch mit Freunden zu teilen. Da wäre zu wenig für uns übrig geblieben. Und das geht nicht. Also haben wir beide uns über die Mischung hergemacht.

Stufu mal anders      stufu mal anders_2

Unser Urteil:

Die Mischung ist mal etwas anderes. Während die getrockneten Weinbeeren an Rosinen erinnern, sind die getrockneten Kirschen mal was Besonderes. Auch die Granatapfelkerne, die durch das Trocknen knackig, fast schon wie Nüsse schmecken, haben wir so noch nicht gesehen und gegessen.

Das Mischverhältnis war in Ordnung – nicht zu viel Ost aber auch nicht zu viele Kerne. Die Nüsse waren etwas weich und, wie man bei uns im Dialekt sagt: lätschig. Vielleicht kommt es von der Feuchtigkeit der Früchte. Beim letzten Produkttest waren sie jedenfalls etwas kerniger.

Mir hat die Mischung sehr gut geschmeckt, mein Mann war nicht gar so begeistert. Die weichen Nüsse und auch die Beeren haben seinen Geschmack nicht getroffen. Der große Fehler war, ihm das Studentenfutter mit Schokolade schon beim ersten Test anzubieten. Das zu toppen, dürfte schwierig werden.

Dass es mal andere Zusammensetzungen gibt als nur Rosinen und Nüsse, finden wir aber eine super Idee.

 

 

Eine Pfanne, die überzeugt

  1. Mai 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Von ChannelBuzz haben wir die Alugusspfanne mit Keramikbeschichtung „Emerald“ mit 24 cm Durchmesser der Firma Kopf – einfach Haushalt zum Testen bekommen. Um es gleich vorweg zu sagen: Wir sind so begeistert, dass wir uns gleich eine zweite, größere Pfanne zugelegt haben.

Aber zum Test:

Um möglichst genau beurteilen zu können, wie sich die Pfanne beim Braten auswirkt, ob sie schneller oder besser ist und wie sich das Bratgut in der Pfanne macht, haben wir gleich als erstes einen Härtetest gestartet. Wir hatten Steaks fürs Abendessen. Eines der Fleischstücke haben wir ins heiße Fett der Emerald-Keramikpfanne gelegt, das andere in eine gusseiserne Pfanne derselben Größe. Das Steak aus der Emerald-Pfanne war am Ende nach derselben Zeit außen knuspriger und brauner als das andere.

In den darauffolgenden Tagen habe ich ein Omelett, Spiegeleier und eine Scheibe Fleischkäse gebraten. Das Ergebnis hat uns durchweg überzeugt.

  1. Die Pfanne braucht so gut wie kein Fett, beim Fleischkäse kommt sie ganz ohne aus, das Fleisch hat genügend Eigenfett.
  2. Die Pfanne heizt sehr schnell auf und braucht somit weniger Energie.
  3. Das Bratgut backt nicht an, das Omelett ist ohne Problem aus der Pfanne auf den Teller gerutscht.
  4. Nach dem Kochen lässt sich die Pfanne sehr leicht reinigen. Im Prinzip reicht es, die Innenfläche mit einem trockenen Papiertuch abzureiben. Spülen in der Spülmaschine verträgt sie aber auch problemlos.

Wenn man die heiße Pfanne auf einem Glaskeramikkochfeld von der Platte zieht und abstellt, ist hinterher der Abdruck des Pfannenbodens zu sehen. Dieser lässt sich aber ganz leicht mit einem Papiertuch und etwas Fensterreiniger wieder entfernen.

Positiv: Der Boden der Pfanne ist für alle Herdarten geeignet – also sowohl für Induktionsherde als auch für Glaskeramik und Platten.

Da unsere kleine Küche nur durch ein Dachfenster belüftet wird und es geregnet hat, als wir die Steaks gebraten haben, habe ich keine davon keine Fotos. Den fettigen Dampf wollte ich meiner Kamera nicht zumuten. Aber von den anderen Brutzelaktionen gibt es auch Bilder und ein Video.

 

Easy und super praktisch

  1. April 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Die Firma Avery Zweckform hat mir eine Auswahl an Etiketten zur Verfügung gestellt, mit denen ich das Designprogramm, das online auf der Website genutzt werden kann, ausprobiert habe. Hier mein Urteil:

Handhabung:

Das Programm ist recht einfach in der Nutzung. Gleich auf der Startseite ist im Menü ein Reiter, der mit Vorlagen & Software bezeichnet ist. Etwas weiter unten ist ein grüner Button, mit dem das Design-Programm direkt und ohne Download gestartet werden kann. Wer die Etiketten des Herstellers zur Hand hat, findet auf den Bögen oder auf der Verpackung die Artikelnummer. Auch mit dieser kann das Programm in Gang gebracht werden. Zudem hat man dann auch gleich die dafür passenden Vorlagen und Designs aufgerufen.

Um das Programm nutzen zu können, muss man sich einmalig anmelden. Es werden aber nur Vor- und Nachnamen sowie die E-Mailadresse abgefragt. Ob man weitere Infos von der Firma bekommen möchte, bleibt freigestellt. Die Seite startet auch, wenn man mit Nein antwortet.

Danach erklärt sich das Programm von selbst. Eine Produktgruppe auswählen, die passende Artikelnummer suchen, anklicken und mit dem zweiten Reiter „Design auswählen“ auf die Suche gehen. Hat man eines gefunden, einfach mit einem Doppelklick zum Reiter „Anpassen“ wechseln.

Avery_visitenkartenvorlagen

Für Ungeübte bietet Avery Zweckform hier einen Assistenten an. Wer in der Bearbeitung frei sein möchte, wählt den Button „Auf dem Designbildschirm arbeiten“. Danach einfach ausprobieren, was das Programm alles anbietet und zulässt.

Schriften und Farben können problemlos geändert werden, eigene Logos, Hintergründe und Bilder lassen sich problemlos einfügen.

Farben ändern

Grafik ändern

Am Ende lässt sich alles ganz einfach drucken, ohne irgendwelchen Versatz oder Verschnitt.

Hat man nicht alle Kleber eines Bogens verbraucht, kann man beim nächsten Mal einfach die ersten Felder auslassen und an der Stelle anfangen, an der auf dem Bogen die freien Kleber beginnen.

Bevor man druckt kann man auch den fertigen Bogen anschauen und gegebenenfalls noch ändern.

Fertige Projekte lassen sich speichern. Entweder online im Avery-Konto, das sich einfach an diesem Punkt mit einer Registrierung einrichten lässt, oder aber auf dem eigenen Rechner.

Urteil:

Ich frage mich, warum ich dieses Programm nicht schon früher entdeckt habe. Die Auswahl an Vorlagen ist groß, Änderungen jederzeit möglich, die Maße stimmen genau mit den Produkten von Avery Zweckform überein, die Etiketten lassen sich problemlos drucken.

Bisher habe ich meine Visitenkarten immer mit einem Grafikprogramm selbst gestaltet und wegen der Ränder, die der Drucker mitrechnet, immer so lange daran herumgefeilt, bis der Druck einigermaßen gepasst hat.

Eines weiß ich seit dem Test: Ich werde nie mehr in einem Grafikprogramm herumtüfteln, sondern gleich auf die Website von Avery Zweckform gehen. Und für alle, die nicht selbst drucken wollen sei gesagt: Das Unternehmen bietet auch einen Druckservice für die selbst gestalteten Etiketten an.

Mein Urteil lautet deshalb: Super Idee, gut umgesetzt, kinderleicht zu handhaben und in jedem Fall empfehlenswert.

Hier noch ein paar Beispiele aus meinem Test

Angenehm auf der Haut

April 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Seit einigen Tagen nutze ich nun schon die Hyaluron Night Repair Creme von Eubos, die verspricht, Mimikfältchen auszubügeln.

Ich bin recht skeptisch an den Test herangegangen. Schließlich versprechen einem die Hersteller immer das Blaue vom Himmel herunter. Aber ich muss sagen, bis jetzt bin ich sehr zufrieden.

Die Textur der Creme ist sehr angenehm. Nicht zu flüssig, aber auch nicht zäh. Sie lässt sich sehr gut verteilen und hinterlässt nicht das Gefühl einer Schicht auf der Haut. Obwohl die Zusammensetzung auf der Öl-in-Wasser-Basis besteht, habe ich auch keinen Feuchtigkeitsfilm, der sich auf die Hautoberfläche legt. Das ist mir bei anderen Cremes leider schon passiert.

Ob die Mimikfältchen besser geworden sind? Ich meine ja, schon ein bisschen. Aber nach einer Woche ist das vielleicht etwas früh. Ich habe jedenfalls zu Beginn ein Foto meiner Fältchen im Kinnbereich gemacht und werde in einer Woche ein Vergleichsbild aufnehmen. Dann müsste man es ja sehen.

Von Wow bis Hmmm

  1. April 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Wir haben beim Produkttest der Genussexperten teilgenommen und drei Sorten Melitta Kaffee probiert. Geliefert wurden dreimal 200 Gramm der Sorten Dark Roast, Medium Roast und Mild Roast. Je einen Satz habe ich an Freundinnen weiter gegeben, wir haben natürlich auch jede Röstung verkostet.

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Wir haben die Bohnen angeschaut, geschnüffelt und den Kaffee über einen Löffel geschlürft, um die Feinheiten herauszufinden. Mit unserem Melitta Kaffeevollautomaten haben wir außerdem verschiedene Kaffeespezialitäten mit den Röstungen ausprobiert. Und ich muss sagen: Es hat geschmeckt – wenn auch unterschiedlich.

Für den Latte Macchiato bevorzuge ich die dunkle und dadurch auch kräftigere Röstung. In der aufgeschäumten Milch kommen die beiden milderen Sorten nicht so zur Geltung. Im Milchkaffee oder auch im Kaffee mit Milch schmeckt die Sorte Medium Roast am besten. Schön würzig, nicht bitter und nicht zu stark – eben einfach gut.

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Die milde Sorte ist uns persönlich etwas zu mild. Für empfindliche Menschen, die mit dem Magen oder dem Blutdruck zu kämpfen haben, dürfte diese aber perfekt sein.

Wir haben unsere Sorte jedenfalls gefunden: die mittlere Röstung ist für uns ideal und der Kompromiss zwischen mir und meinem Mann.

Wie es meinen beiden Mädels mit ihren Sorten ergangen ist, werde ich erst am Wochenende erfahren. Deren Kaffeeverbrauch ist nicht so hoch wie unserer.

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Nüsse und Beeren

  1. März 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Wir essen sehr gern Studentenfutter. Jetzt haben wir drei Sorten von Farmer’s Snack ausprobiert: Schokolata Soft & Sweet, Studentenfutter ohne Rosinen und Studentenfutter mit Weinbeeren.

Unser Urteil: Geschmeckt haben alle drei Sorten. Wobei ich vom Schokolata nicht sehr viel abbekommen habe. Die Tüten lagen noch verschlossen auf dem Esstisch, als ich das Haus verlassen habe. Bis ich wieder zurückgekommen bin, hatte mein Monster das Päckchen schon so gut wie leergegessen.

Die Schokoladenstückchen waren knackig und in ansprechender Form, die Mischung gut, wenngleich es ein paar Cranberries weniger hätten sein können und auch die Nüsse waren schön fest.

Die beiden anderen Sorten habe ich mit zum Sport genommen und mit Freunden probiert. Übrig geblieben ist nichts. Das Studentenfutter mit Weinbeeren war bei allen Testern der Favorit. Vor allem die Weinbeeren sind gut angekommen, da sie nicht so süß sind wie Rosinen. Beim Studentenfutter ohne Rosinen waren sehr viele Erdnüsse drin. Für alle, die Erdnüsse lieben, ist das die perfekte Mischung. Für meine Freunde und mich waren es ein paar zu viel.

Empfehlen kann ich aber alle drei Sorten.

Leise und effektiv

  1. März 2016 ~ Kommentar hinterlassen

Ich habe den Rowenta Silence Force R06451 Staubsauger getestet und ihn extremen Anforderungen ausgesetzt.

 

Lieferumfang:

Geliefert wurde mir ein Bodenstaubsauger inklusive folgendem Zubehör: Ein großer Saugfuß anpassbar für Fliesen, Parkett/Laminat und Teppich, ein Saugfuß für Fliesen und Holzböden, ein Mini Turborbush für Teppichböden und Polster, ein kleiner Fuß für Teppich, Polster und Gardinen sowie eine Düse für Kanten.

Befestigt werden die Zubehörteile mit einem leichtgängigen Klicksystem, der Knopf zum Lösen der Teile ist groß und griffig, die Teile lassen sich leicht anbringen und auch wieder abnehmen. Die Kantendüse ist im hinteren Teil des Staubsaugerkörpers verstaut, für die anderen Zubehörteile gibt es keine Möglichkeit, sie zu versorgen.

Anwendung:

Der Staubsaugerbeutel ist leicht einzusetzen und zu entnehmen. Der Feinstaubfilter sitzt etwas lose, es gibt keine richtige Halterung. Es gibt wie bei den meisten Staubsaugern üblich zwei große Fußtasten, mit denen der Staubsauger an- und ausgeschaltet und das Kabel automatisch aufgerollt werden kann. Oberhalb der Tasten ist ein Schieberegler angebracht, der die Saugstärken anhand von Icons (kleinen Bildern) erklärt. Der Umfang reicht vom Vorleger bis zu den Fliesen. Gleichzeitig kann während des Staubsaugens der Saugandruck am Boden durch einen Schieberegler am Staubsaugergriff weiter geregelt werden. Bei stärkster Leistung klebt der Fuß regelrecht auf dem Boden und fordert Kraft, um ihn zu schieben.

Der Rowenta Silence ist mit einer Teleskopstange ausgestattet, die an einem Griff angebracht ist und abgenommen werden kann. Am unteren Ende des Griffs sitzt rund um das Saugrohr herum eine Bürste, die über das Rohr geschoben und somit schnell und leicht zum Abstauben eingesetzt werden kann. Eine Funktion, die mir überaus gut gefällt, wenngleich sie anfangs etwas schwergängig ist.

Der Mini Turbobrush ist genial, um Polster abzusaugen. Die spiralförmig an Stangen angebrachten Bürsten rotieren mit hoher Geschwindigkeit und lösen Staubbeläge auf Stoffen.

Praxistest:

Wir haben den Staubsauger extremen Belastungen ausgesetzt. Zum einen galt es Hundehaare von den Fliesen und den Polstern zu entfernen, zum anderen gab es Erdnussschalen und Blumenerde vom Fliesenboden und im Eingangsbereich Schmutz und Tannennadeln aus einer Filzfußmatte zu saugen.

Die Erdnussschalen haben wir mit Absicht auf den Boden geschüttet. Mein Mann isst die Nüsse gern und so kommt es immer wieder vor, dass Schalen auf dem Boden landen.

Den Hund haben wir im Wohnzimmer gebürstet, was wir sonst nie tun würden. Er haart stark, was sich vor allem dann zeigt, wenn wir Besuch hatten und er sich der Reihe nach von jedem ausgiebig hat kraulen lassen. Dann liegt bei uns immer der halbe Hund auf dem Boden. Auf Besuch wollten wir aber nicht warten, also haben wir ihn gebürstet.

Hundehaare finden sich auch immer wieder auf den Polstern. Auch das haben wir mit extra aufgelegten und festgeriebenen Haaren ausprobiert.

Die Blumenerde ist tatsächlich zufällig auf dem Boden gelandet. Unser Hund hat sie aus dem Blumenkübel gewedelt.

Vorläufiges Urteil nach einer Woche:

Der Staubsauger verdient seine Bezeichnung „silence“. Im Vergleich zu unserem bisherigen Gerät ist er sehr leise. Nur das Sauggeräusch unterscheidet sich nicht so sehr von den herkömmlichen Saugern, was aber der Saugkraft geschuldet ist.

Die Halterung für den Feinstaubfilter ist meines Erachtens mangelhaft, da könnte der Hersteller noch nachbessern. Der Funktion und dem Umgang mit dem Staubsauger tut dies aber keinen Abbruch.

Es wäre schön, wenn es noch ein Ordnungssystem für die Zubehörteile gäbe. Zum Aufbewahren kann man den Fuß wie bei den herkömmlichen Staubsaugern am aufrechtstehenden Gerät am Boden oder beim liegenden Gerät am hinteren Ende einstecken. Die restlichen Zubehörteile muss man so irgendwo aufbewahren.

Der Mini Turbobrush und die Bürste, die um das Saugrohr herum zum Abstauben eingesetzt werden kann, gefallen mir besonders gut. Kein lästiges Ausschütteln des Staubtuches mehr und das Möbel kann man anschließend mit etwas Möbelpolitur abwischen.